Anti-Terror-Compliance

In Folge der Anschläge vom 11. September 2001 wurden in den USA, den Vereinten Nationen und der Europäischen Union Gesetze und Verordnungen erlassen sowie Initiativen ins Leben gerufen, die die Sicherheit erhöhen und speziell eine terroristische Bedrohung in den Lieferketten reduzieren bzw. vermeiden sollen. Aus dem sehr umfangreichen Kanon der Initiativen und Gesetzgebung sind insbesondere die so genannten Sanktions- bzw. "Anti-Terror-Listen" hervorzuheben.

Die Logistik-Initiative Hamburg hat in der Arbeitsgruppe "Compliance" des Arbeitskreises "Future Logistics" einen aktuellen Leitfaden dazu entwickelt, der Unternehmen nicht nur sinnvolle Hinweise für eine Anpassung der eigenen Prozesse an die verschärften Sicherheitsanforderungen gibt, sondern auch wichtige Kriterien bei der Auswahl von unterstützender Software auflistet. Der Leitfaden soll gerade klein- und mittelständischen Unternehmen helfen, mit den komplexen Anforderungen der Terrorgesetzgebung bezüglich Lieferketten besser umgehen zu können.

Zur Bestellung des vorgestellten Leitfadens (kostenlos, PDF-Format) können Sie uns gerne eine Mail schicken (info(at)hamburg-logistik.net).

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