lock
24.03.2020

Corona-Pandemie: DPD baut Service aus - volle Leistungskraft für deutschlandweite Grundversorgung mit Waren

Der internationale Paket- und Expressdienstleister DPD baut während der Corona-Pandemie seinen Service aus und liefert zuverlässig weiter. DPD schützt die Gesundheit von Zustellern und Empfängern mit neuen Prozessen für eine kontaktlose Paketzustellung und sorgt damit gleichzeitig dafür, dass der deutschlandweite Paketversand in vollem Umfang gesichert ist. Das Netz an Pickup Paketshops, das angesichts der behördlich angeordneten Schließung zahlreicher Geschäfte kurzfristig nicht zur Verfügung stand, startet sukzessive ab dem morgigen Mittwoch wieder.

 

„Gerade in schwierigen Zeiten ist die Lieferung von Paketen wichtiger denn je: Wir leisten einen wichtigen Beitrag zur Grundversorgung der Menschen und Unternehmen in Deutschland mit Waren“, erklärt DPD CEO Eric Malitzke. „Trotz der beispiellosen Herausforderung durch die Corona-Pandemie bieten wir unseren Kunden auch weiterhin eine systemisch wichtige Infrastruktur und bleiben bei gleichbleibend hoher Qualität voll leistungsfähig. Dies wäre nicht möglich ohne den grandiosen Einsatz unserer Zustellerinnen und Zusteller, denen meine große Dankbarkeit und Hochachtung gilt.“

Mit einer Vielzahl von Maßnahmen räumt DPD der Gesundheit von Kunden, Empfängern und Zustellern höchste Priorität ein. Ein zentrales Beispiel dafür ist die kontaktlose Zustellung: Bis auf Weiteres müssen Empfänger beim Erhalt von Paketen nicht mehr auf dem Handscanner des Paketboten unterschreiben. Zudem erfolgt keine Paketübergabe von Hand zu Hand. Der Zusteller klingelt weiterhin beim Empfänger, hält zu ihm jedoch stets zwei Meter Abstand. Der Paketbote stellt das Paket nahe der Wohnungstüre ab und quittiert die erfolgte Übergabe mit seiner eigenen Unterschrift. Kleine, flache Pakete, die in den Briefkasten passen, können vorübergehend dort hinterlegt werden. Gleichzeitig ruft DPD alle privaten Empfänger auf, nach Möglichkeit ein Abstell-Okay zu erteilen, so dass der Zusteller das Paket ohne jeglichen Kontakt zum Beispiel in der Garage oder im Gartenhäuschen hinterlegen kann. „Mit einem Abstell-Okay kann jeder Empfänger dazu beitragen, den Paketversand ideal mit dem aktuellen Gebot der Vermeidung von Kontakten zu vereinbaren“, appelliert DPD CEO Eric Malitzke.

Vielzahl von Paketshops geöffnet
Ab dem morgigen Mittwoch stehen viele Pickup Paketshops von DPD wieder zur Verfügung. Um zu vermeiden, dass die Pakete der Kunden und Empfänger aufgrund der behördlich angeordneten Schließung von Geschäften womöglich wochenlang unerreichbar sind, hatte DPD in der vergangenen Woche zunächst alle eingelagerten Pakete aus den Paketshops abgeholt und regulär zugestellt. Zahlreiche Standorte der Pickup Paketshops sind jedoch in Geschäfte integriert, die aufgrund von behördlichen Ausnahmeregelungen weiterhin geöffnet bleiben dürfen.

Auch in den Paketshops sind die Prozesse so angepasst, dass die Paketabholung sowie das private Versenden und Retournieren von Paketen komplett kontaktlos erfolgt. So ist auch im Paketshop keine Unterschrift des Empfängers mehr notwendig. Zudem gilt auch hier ein Mindestabstand bei der Aushändigung von Paketen, eine Übergabe von Hand zu Hand findet nicht mehr statt.

Hygiene und Pandemiepläne: DPD ist vorbereitet
Mit einer Reihe von Maßnahmen trägt DPD dazu bei, der weiteren Ausbreitung des Coronavirus entgegenzuwirken und die eigene Belegschaft zu schützen. Mitarbeiter, deren Anwesenheit vor Ort nicht zwingend erforderlich ist, arbeiten bis auf Weiteres von zu Hause. Dienstreisen sind auf ein notwendiges Mindestmaß beschränkt, die Teilnahme an Massenveranstaltungen wie etwa Messen ist bis auf Weiteres ausgesetzt.

DPD sensibilisiert die Belegschaft und insbesondere alle Zustellerinnen und Zusteller verstärkt für erforderliche Hygienemaßnahmen. Die deutschlandweiten Depots konnten rechtzeitig mit ausreichenden Mengen an Desinfektionsmitteln, Einmalhandschuhen und ähnlichen Arbeitsmitteln ausgestattet werden. Für alle Standorte existieren aktualisierte Pandemiepläne, um den Paketservice auch im Falle einer Ausweitung von Coronafällen aufrechtzuerhalten. Bereits vor mehreren Wochen hat DPD einen Krisenstab eingerichtet und verfolgt die Entwicklung rund um die Ausbreitung des Coronavirus, um daraus tagesaktuell geeignete Maßnahmen abzuleiten.

Über DPD
DPD Deutschland gehört zur internationalen DPDgroup, Europas zweitgrößtem Paketdienst-Netzwerk. DPD hat deutschlandweit 78 Depots und 7.000 Pickup Paketshops. 9.500 Mitarbeiter und 11.000 Zusteller sind täglich für die Kunden im Einsatz. Im Jahr transportiert die Nummer 2 im deutschen Paketmarkt rund 375 Millionen Pakete – und das vollständig klimaneutral, ohne Mehrkosten für die Kunden. Mit zahlreichen Initiativen zur nachhaltigen Paketzustellung zeigt DPD insbesondere in den Innenstädten auf, wie sich der Paketversand umweltfreundlich und lokal emissionsfrei gestalten lässt.
 
Mit innovativen Technologien sowie einer konsequenten Orientierung an den Bedürfnissen und Lebensumständen aller Kunden und Empfänger bietet DPD einen einfachen, bequemen und flexiblen Service beim B2B- und B2C-Paketversand. Ein Beispiel dafür ist der branchenweit einzigartige Service Predict mit einem kartengestützten Live-Tracking, vielfältigen Optionen zur Umleitung eines Pakets und einer auf eine Stunde genauen Zustellprognose. Die digitalen Innovationen von DPD erhielten bereits zahlreiche Auszeichnungen wie etwa den Digital Transformation Award, den eco Internet Award, den Deutschen Preis für Onlinekommunikation oder den UX Design Award.
 
Die DPDgroup versendet in 230 Länder und Gebiete weltweit und verfügt über ein einheitliches Netzwerk von 46.000 Pickup Paketshops in Europa mit harmonisierten Services auch beim grenzüberschreitenden Versand. Europaweit sorgen 77.000 Zustellexperten dafür, dass täglich 5,3 Millionen Pakete für die Kunden zugestellt werden. Muttergesellschaft von DPD ist GeoPost, eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der französischen Groupe La Poste. GeoPost verzeichnete im Jahr 2019 einen konsolidierten Jahresumsatz von 7,8 Milliarden Euro.

 
 

 

 
 
Zur Übersicht