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Veranstaltungen und Termine

25.06.2021

Neue Rahmenbedingungen für den E-Commerce ab 1. Juli 2021

Änderungen und Auswirkungen

event 25.06.2021
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Das Mehrwertsteuer-Paket für den elektronischen Handel soll den grenzüberschreitenden E-Commerce vereinfachen und dadurch den Mehrwertsteuer-Betrug bekämpfen. Zudem können hierdurch faire Wettbewerbsbedingungen für EU-Unternehmer gesichert werden.

Zum 1. Juli 2021 wird die zweite Stufe des sog. Mehrwertsteuer-Digitalpakets umgesetzt und damit die Rahmenbedingungen des E-Commerce für Händler und Betreiber elektronischer Schnittstellen grundlegend geändert.

Das Mehrwertsteuer-Paket umfasst u.a. folgende Änderungen:

  • Versandhandelsregelung: 3c UStG verlagert den Ort der Lieferung eines innergemeinschaftlichen Fernverkaufs in das Bestimmungsland.
  • Schnittstellenbetreiber: Nach § 3 Abs. 3a UStG werden die Betreiber in bestimmten Fällen in fiktive Lieferketten einbezogen und werden zur Schuldnerin der Umsatzsteuer.
  • Einfuhr: Die 22 Euro-Freigrenze wird abgeschafft; dafür wurde ein neuer Befreiungstatbestand geschaffen.
  • Besteuerungsverfahren: Das Verfahren Mini-One-Stop-Shop wird erheblich ausgeweitet und mit den übrigen Änderungen verknüpft.

In diesem Webinar wird Ihnen unser Experte die Änderungen unter Bezugnahme auf die derzeitige Regelung vorstellen.

Gewinnen Sie mehr Überblick. Erkennen und entscheiden Sie, ob Sie und Ihr Unternehmen von den neuen Regelungen betroffen sind und wie Sie Ihre Prozesse anpassen können, um weiterhin rechtskonform zu agieren und im grenzüberschreitenden E-Commerce von Vorteilen zu profitieren.

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