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Informationen für Logistiker in Zeiten von Corona

Wir machen weiter – gemeinsam aber geschützt!

Bleiben Sie informiert und in Kontakt

Covid-19 (Corona) zwingt die Wirtschaft zum Umdenken. Damit Sie informiert bleiben, stellen wir Ihnen auf dieser Seite hilfreiche Links und News zur Verfügung.

Das Team der LIHH arbeitet aktuell vorrangig im Homeoffice, ist aber wie gewohnt per Mail und Telefon / Mobiltelefon erreichbar. In jedem Fall steht Ihnen unsere Zentrale unter +49 40 2270 19-83 gern unterstützend zur Seite.

Auf Grund der aktuellen Bestimmungen sehen wir uns leider gezwungen, unsere Veranstaltungen, mit Datum bis einschließlich Ende Dezember 2020 auf ein virtuelles Format umzustellen.

Unser Angebot ausgewählter Veranstaltungen über ein Online-Tool finden Sie laufend aktualisiert in unserer Terminübersicht. Übrigens auch Terminangebote unserer Mitglieder!

Der Corona-Krisenstab ist beim Bundesministerium des Inneren (BMI) und Bundesministerium für Gesundheit (BMG) angesiedelt. Das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) hält weitere Informationen für Unternehmen mit einem Überblick über alle Förderinstrumente bereit. Ebenfalls hat das Bundeswirtschaftsministerium alle Infos zu Hilfsprogrammen hier zusammengfasst.  Unternehmen finden außerdem beim Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) praktische Hinweise zum Umgang mit der Epidemie.

Alle Informationen der Bundesregierung finden sich auf der Seite: https://www.bundesregierung.de/breg-de

Und hier geht es zur Seite der Europäischen Kommission

 

Hotlines für Unternehmen:

Hotline des Bundeswirtschaftsministeriums für allgemeine wirtschaftsbezogene Fragen zum Coronavirus

Telefon: 030 12002-1031 / -1032
Mo– Fr 9:00 bis 17:00 Uhr

Hotline zu Fördermaßnahmen:

Förderhotline: 030 18615 8000 (Montag - Donnerstag, 9:00 bis 16:00 Uhr)
E-Mail: foerderberatungbmwi.bund.de

Hotline der KfW

0800 539 9001 (kostenfreie Servicenummer)
Montag - Freitag: 8:00 bis 18:00 Uhr

Beantragung von Kurzarbeitergeld:

Zuständig ist die örtliche Arbeitsagentur.
Unternehmerhotline der Bundesagentur, Telefon: 0800 45555 20

Hotline für Fragen zu Ausnahmegenehmigungen:

BAFA-Hotline: 06196 908-1444
E-Mail: schutzausruestungbafa.bund.de

 

Corona-Überbrückungshilfe des Bundes 

 

21.10.2020: Die Überbrückungshilfe wurde verlängert: Die Überbrückungshilfe II umfasst die Fördermonate September bis Dezember 2020. Anträge für diesen Zeitraum können ab sofort gestellt werden. Die Antragsfrist endet am 31. Dezember 2020.

Zur Sicherung der Existenz von kleinen und mittelständischen Unternehmen hat der Bund als Teil des Konjunktur- und Krisenbewältigungspakets die Auflage eines Programms für Überbrückungshilfen mit einem Volumen von 25 Milliarden Euro beschlossen. Es richtet sich an Unternehmen, die weiterhin von einem erheblichen coronabedingten Umsatzausfall betroffen sind. Die Umsetzung erfolgt über die Länder.

Bundesprogramm startet am 10. Juli 2020
Das Bundesprogramm sieht vor, dass Unternehmen Zuschüsse zu den fixen Betriebskosten beantragen können. Voraussetzung ist, dass in den Monaten Juni bis August 2020 der coronabedingte Umsatzausfall 40, 50 beziehungsweise 80 Prozent betragen muss. Die Förderung wird auf die folgenden Maximalbeträge pro Monat gedeckelt:

  • Im Regelfall 3.000 Euro für Unternehmen mit bis zu 5 Beschäftigten, insgesamt somit maximal 9.000 Euro
  • Im Regelfall 5.000 Euro für Unternehmen mit bis zu 10 Beschäftigten, insgesamt somit maximal 15.000 Euro
  • ansonsten 50.000 Euro, insgesamt somit maximal 150.000 Euro.

Weitere Informationen zum Bundesprogramm Corona-Überbrückungshilfe und zur Antragstellung unter www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de.
Bewilligungsstellen der Länder: www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de/UBH/Redaktion/DE/Textsammlungen/bewilligungsstellen-laender.html

Wichtig!
Die Anträge können nicht durch die Unternehmen selbst, sondern nur durch deren Steuerberater, Wirtschaftsprüfer oder vereidigte Buchprüfer gestellt werden.

Über mögliche Hilfsangebote können sich Unternehmen auf der stets aktualisierten Website der Behörde für Wirtschaft und Innovation Hamburg informieren.

 

Hamburger Stabilisierungs-Fonds (HSF)

Der Hamburger Stabilisierungs-Fonds dient der Abmilderung wirtschaftlicher Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf mittelständische Unternehmen der Realwirtschaft in der Freien und Hansestadt Hamburg. Mit einem Gesamtvolumen von bis zu einer Milliarde Euro stellt er Unternehmen branchenübergreifend Stabilisierungsmaßnahmen in Form von stillen Beteiligungen und Bürgschaften bzw. Garantien zur Stärkung ihrer Kapitalbasis bereit. Anfragen sind ab dem 29.10.2020 möglich.
Informationen finden Sie auf der Programmseite.

 

Corona-Überbrückungshilfe

Mit den Corona-Überbrückungshilfen des Bundes werden kleine und mittelständische Unternehmen unterstützt, die ihren Geschäftsbetrieb im Zuge der Corona-Krise ganz oder zu wesentlichen Teilen einstellen müssen. Die Corona-Überbrückungshilfe II ist für den Förderzeitraum September bis Dezember 2020 vorgesehen. Die Corona-Überbrückungshilfe III deckt die Monate Januar bis Juni 2021 ab und wurde zusätzlich für gewisse Zielgruppen auf den November und Dezember 2020 ausgeweitet. Im Rahmen der Corona-Überbrückungshilfe III wird es speziell für Soloselbstständige eine Neustarthilfe geben. Weitere Informationen finden Sie auf der Programmseite der Überbrückungshilfe II und auf der Programmseite der Überbrückungshilfe III.
Weitere Informationen finden Sie auf der Programmseite der IFB.

 

Hamburg-Kredit Liquidität (HKL)

Kleinen und mittleren Unternehmen (Modul A) sowie gemeinnützigen Organisationen (Modul B), die durch die Corona-Krise in Liquiditätsschwierigkeiten geraten sind, eröffnet die IFB Hamburg kurzfristig mit dem Hamburg-Kredit Liquidität (HKL) neue Spielräume. Anträge können seit dem 29.05.2020 gestellt werden. Die Darlehen werden in Kooperation mit der Bürgschaftsgemeinschaft Hamburg (BG) und im Hausbankenverfahren vergeben. IM Modul A beträgt die maximale Darlehenshöhe 250.000 Euro, im Modul B 800.000 Euro. Die Förderrichtlinie Hamburg-Kredit Liquidität wird bis zum 30.06.2021 verlängert. Eine Antragsstellung bei der Bürgschaftsgemeinschaft Hamburg (BG) muss bis zum 18.06.2021 erfolgt sein, damit nach Prüfung und Zusage der Vertragsabschluss mit dem Endkreditnehmer bis spätestens 30.06.2021 sichergestellt werden kann. Weitere Informationen finden Sie auf der Programmseite.

 

Informationen zu weiteren finanziellen Unterstützungsangeboten finden Sie laufend aktualisiert auf der Seite der IFB Hamburg.

Auch die Handelskammer Hamburg und die Handwerkskammer Hamburg informieren auf Ihren Websites über die aktuelle Situation. Die Handelskammer hat überdies eine Corona-Hotline eingerichtet: 040 36138-130.

 

Fachkräfte für Hamburg

Im Zuge der Corona-Pandemie müssen viele Betriebe in Hamburg ihren Betrieb zumindest einschränken. Viele beantragen Kurzarbeitergeld, um diese Zeit überbrücken zu können. Auf der anderen Seite stehen Betriebe, die aktuell händeringend Arbeitskräfte suchen. Hier geht es zum Portal.

Mecklenburg-Vorpommern

Das Wirtschaftsministerium hat für die heimische Wirtschaft bei auftretenden Problemen eine Unternehmens-Hotline geschaltet: Tel. 0385 588-5588 (Montag bis Freitag 08:00 - 20.00 Uhr)

Hier finden Sie alle Informationen zur Corona-Soforthilfe Mecklenburg-Vorpommern: LFI-MV (Mecklenburg-Vorpommern)

Weitere Informationen finden Sie auf der stets aktualisierten Seite des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit. Auch die Wirtschaftsfördergesellschaft Vorpommern unterstützt mit gebündelten Informationen und Beratung in der Coronakrise. Auf der Seite der IHK zu Rostock werden Online-Seminare zu aktuellen Fragen sowie weitere Informationen angeboten.

 

Schleswig-Holstein

Allgemeine Informationen und FAQ’s zum Thema Corona finden Sie auf den Seiten des Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus

Alle Infos zum Corona-Soforthilfe-Programm Schleswig-Holstein  finden Sie unterIB.SH (Schleswig-Holstein)

Unterstützungsangebote Sie auch auf der Website der WT.SH - Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein GmbH.

 

Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQs) bietet das Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung.

Alle Informationen zum Niedersachsen-Soforthilfe Corona und zum Niedersachsen-Liquiditätskredit Corona finden Sie hier: NBank (Niedersachsen)

Für Fragen zu weiteren Themen rund um die Corona-Epidemie und ihre Auswirkungen auf die Wirtschaft hat das Wirtschaftsministerium eine Hotline eingerichtet:

Tel: 0511-120 5757 (8:00 bis 20:00 Uhr)

Hamburger Corona Soforthilfe – Modul innovative Startups (HCS InnoStartup)

Die Freie und Hansestadt Hamburg bietet im Rahmen des „Hamburger Schutzschirms für Corona-geschädigte Unternehmen und Institutionen“ einen zusätzlichen, bedingt-rückzahlbaren Zuschuss für innovative, wachstumsorientierte Startups aus Hamburg an, die infolge der Corona-Krise seit dem 11.03.2020 in eine existenzgefährdende Wirtschaftslage geraten sind. Weitere Informationen und Beantragung.

Corona Recovery Fonds (CRF) der IFB Hamburg

Der Corona Recovery Fonds (CRF) bietet Risikokapitalfinanzierungen für innovative Startups und wachstumsorientierte, kleine Mittelständler, die infolge der Corona-Krise in Schwierigkeiten geraten sind. Aus Mitteln der Freien und Hansestadt Hamburg und des Bundes stellt der CRF verschiedene Finanzierungsinstrumente bereit, um den Unternehmen das Überleben in der Krise und vor allem den erfolgreichen Neustart zu ermöglichen. Weitere Informationen.

Informationen der de:hub Initiative

In diesem Factsheet hat die Hub Agency der Digital Hub Initiative Informationen für Unternehmen  zusammengefasst, die diese dabei unterstützen können, den wirtschaftlichen Auswirkungen  des Coronavirus entgegenzuwirken. Zum Factsheet.

 

Wir wünschen Ihnen alles Gute in diesen turbulenten Zeiten. Bleiben Sie gesund!

Best Practices aus dem Mitgliederkreis


LINKSAMMLUNG

BMWI - Unternehmenshilfe
www.bmwi.de

EU-Kommission Krisenreaktion
www.europa.eu

Corona-Infoseite Hamburg
www.hamburg.de

FAQ Kurzarbeitergeld
www.arbeitsagentur.de

WHO - Coronavirus
www.who.int

Robert-Koch-Institut
www.rki.de

Wirtschaftliche Auswirkungen
www.gtai.de