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Hamburg will Europas nachhaltigster Logistikstandort werden. Mit zahlreichen Initiativen und Aktivitäten unterstützen Unternehmen der Branche diese Entwicklung. Sie setzen auf alternative Antriebe, energieeffiziente Gebäude oder ressourcenschonende Prozesse. Die UmweltPartnerschaft Hamburg unterstützt dabei mit einem umfangreichen Beratungsangebot und vielfältigen Informationen und vernetzt engagierte Unternehmen.

Logistik und Nachhaltigkeit haben etwas gemeinsam: Beide sind hochkomplex in ihren Strukturen und funktionieren vor allem als Summe vieler Aktivitäten. Auf Hamburg bezogen: Die Stadt soll bis 2050 klimaneutral sein, da spielt die Senkung der Kohlendioxid-Emissionen aus Verkehr und Logistik eine entscheidende Rolle. Der Verkehrssektor gilt als einer der vier Hauptverursacher der klimarelevanten CO2-Emissionen in Hamburg. Zugleich ist die Stadt mit dem drittgrößten Hafen Europas führender Logistikstandort in Deutschland.

Unternehmen wie Rhenus Midgard, die Hamburg Messe oder CTD Container-Transport-Dienst, zeigen schon heute, dass wirtschaftliches Wachstum vom Anstieg der Emissionen entkoppelt werden kann. Sie setzen zum Beispiel auf Elektroantriebe für Gabelstapler oder ersetzen LKW-Transporte durch Schiffstaxis. Sie bezuschussen das HVV-Profi-Ticket, schaffen Dienstfahrräder an, nutzen Lastenfahrräder oder fördern Videokonferenzen und Homeoffice.

Aktive UmweltPartner leisten freiwillig mehr für den Umwelt- und Klimaschutz, als es das Gesetz vorschreibt. Ihre Projekte reichen von Gebäudesanierungen, die zur Senkung des Energieverbrauchs führen über die Entwicklung ressourcenschonender Produkte und den Ausbau von Ladeinfrastruktur für Elektromobile bis zur nachhaltigen Beschaffung von Büromaterialien. Manche Unternehmen sorgen für grüne Dächer oder erzeugen selbst Energie. Andere steigen in die Kreislaufwirtschaft ein oder beheizen mit ihrer Abwärme Wohngebäude bis hin zu ganzen Stadtteilen. Unterstützung dabei bekommen sie von der UmweltPartnerschaft mit ihren Beraterinnen und Beratern aus Handwerkskammer und Handelskammer. Sie informieren kostenlos vor Ort etwa über die Einführung von Umwelt- und Energiemanagementsystemen und weitere Maßnahmen, die eine nachhaltigere Wirtschaftsweise unterstützen. Sie weisen aber auch den Weg zu entsprechenden Fördermitteln. Zudem unterstützt die UmweltPartnerschaft mit hochkarätigen Veranstaltungen wie dem UmweltPartner-Dialog den Wissenstransfer unter den Mitgliedern – ganz so, wie ein funktionierendes Logistiknetz.

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