Logistik-Innovationsdatenbank LINDA

Informationen zu aktuellen Förderprogrammen im Logistik- und Innovationsumfeld

LINDA – Die Logistik-Innovationsdatenbank ist ein Service der Logistik-Initiative Hamburg. LINDA gibt einen Überblick über aktuelle Förderprogramme im Logistik- und Innovationsumfeld auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene.

Sie sind sich unsicher, ob Ihre Innovationsidee förderfähig ist, ob es ein passendes Förderprogramm gibt oder wie Sie vorgehen sollen? Sie haben ein Förderprogramm gefunden, das zu Ihnen passt, aber haben Fragen dazu? Als Mitglied der Logistik-Initiative Hamburg unterstützen wir Sie gern bei der Recherche von Förderprogrammen – die Erstberatung ist für Mitglieder sogar kostenfrei! Sprechen Sie uns also gern direkt an.

Weitere Informationen zu unserem Fördermittelberatungsangebot finden Sie hier.

Steuerliche Forschungs- und Entwicklungsförderung

Wer wird gefördert?
Förderfähig sind Unternehmen jeder Größe mit Sitz in Deutschland – egal, ob Einzelunternehmen, Personen- oder Kapitalgesellschaft. Gefördert werden auch Unternehmen in FuE-Kooperationen mit anderen Unternehmen oder wissenschaftlichen Einrichtungen sowie Auftragsforschung. Hochschulen, Universitäten und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen sind nicht direkt förderfähig, profitieren aber indirekt durch Auftragsforschung.

Was wird gefördert?
Anders als bei der Projektförderung handelt es sich bei der Forschungszulage um ein steuerliches Förderinstrument der Bundesregierung. Forschung und Entwicklung wird darüber themenunabhängig und unabhängig von Förderaufrufen gefördert.

Gefördert werden interne FuE-Aufwendungen für Löhne und Gehälter sowie absetzbare externe FuE-Aufwendungen (Unteraufträge bzw. Auftragsforschung).

Förderkonditionen
Gefördert werden 25 Prozent der internen FuE-Aufwendungen für Löhne und Gehälter sowie 15 Prozent (inkl. Sachkosten) der absetzbaren externen FuE-Aufwendungen.

Maximal können Unternehmen 4 Mio. Euro für FuE-Personalaufwendungen oder absetzbare FuE Unteraufträge pro Jahr beim zuständigen Finanzamt geltend machen. D. h. die Forschungszulage beläuft sich auf bis zu 1 Mio. Euro jährlich je Unternehmen und wird mit der Körperschaft- oder Einkommensteuer durch das Finanzamt verrechnet.

Die ursprüngliche Bemessungsgrundlage von 2 Mio. Euro wurde damit im Zuge des Corona-Konjunkturpakets verdoppelt. Diese geplante Erhöhung gilt zunächst befristet bis zum 31.06.2026 und kann rückwirkend bis zum 01.01.2020 geltend gemacht werden.

Einen guten Überblick über die Förderkonditionen und die Höhe der zu erwartenden steuerlichen Forschungsförderung für Ihr Vorhaben gibt der Forschungszulagenrechner

Was ist noch zu beachten?
Es handelt es sich bei der Forschungszulage um ein zweistufiges Antragsverfahren. Es können nur Projekte, die nach Inkrafttreten des Gesetzes (01.01.2020) begonnen haben, gefördert werden. Anträge sind bei der zuständigen Bescheinigungsstelle zu stellen. 

Aktuelle Förderaufrufe:
Anträge können jederzeit über das Webportal der Bescheinigungsstelle Forschungszulage (BSFZ) eingreicht werden.

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Regionale Förderprogramme (Hamburg)

Wer wird gefördert?
Selbstständige kleine und mittlere Unternehmen (KMU, d.h. < 250 Mitarbeiter auf Basis von Vollzeitäquivalenten) der gewerblichen Wirtschaft, des Handwerks sowie freie Berufe mit einer Betriebsstätte in Hamburg.

Was wird gefördert? 
Der Digitalbonus soll den Digitalisierungsgrad und die IT-Sicherheit in Hamburger Unternehmen voranbringen. Eine Förderung ist in den folgenden Themenbereichen möglich: Informationssicherheit,  Digitaler Wandel (Digitalisierung von Produktionsprozessen und Verfahren z.B. 3D-Druck, Digitalisierung von Geschäftsmodellen, Produkten und Dienstleistungen z.B. digitale Plattformen)

Dazu werden im Modul 1 “Hamburg Digital Check” Beratungen mit dem Ziel von Realisierungskonzepten für Digitalvorhaben gefördert. Im Modul 2 “ Hamburg Digital Invest” werden Investitionen in Hard- und Software sowie Ausgaben für externe Dienstleister, die für die Umsetzung der Maßnahmen notwendig sind, bezuschusst.

Förderkonditionen
Die konkreten Förderquoten liegen bei 50 Prozent für den „Digital Check“ (max. Fördersumme von 5.000 Euro) und bei 30 Prozent für den Investitionszuschuss „Digital Invest“ (max. Fördersumme von 17.000 Euro).

Was ist noch zu beachten?
Derzeit wird über den Digitalbonus noch keine Förderung möglich.

Aktuelle Förderaufrufe:
Anträge können nach vorherigem Förderaufruf gestellt werden.

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Wer wird gefördert?
Nicht-börsennotierte kleine und mittlere Unternehmen (KMU) der gewerblichen Wirtschaft. Startups (es muss mindestens ein vollständiger Jahresabschluss vorliegen). Das Unternehmen muss innovativ sein und mindestens einem Förderkriterium des Europäischen Investitionsfonds (siehe Produktinformation) entsprechen.

Was wird gefördert? 
Es wird das Wachstum innovativer Unternehmen und Startups in Hamburg gefördert. Konkret erfolgt die Förderung auf die Investitionen und Betriebsmittel inklusive Warenlager.

Förderkonditionen
Die Förderung erfolgt in Form eines Festzinsdarlehen mit einer Laufzeit von bis zu zehn Jahren bei mindestens einem Tilgungsfreijahr. Die Förderquote beträgt bis zu 100% der förderfähigen Kosten und die Förderung kann bis zu 1,5 Mio. € betragen.

Was ist noch zu beachten?
Erstberatung: Nehmen Sie Kontakt mit uns auf, um prüfen zu lassen, ob Ihr Vorhaben mind. eines der Innovationskriterien dieses Förderprogramms erfüllt. Kontaktieren Sie den Bankberater ihrer Hausbank und besprechen Sie die Finanzierung Ihres Vorhabens mit dem Hamburg-Kredit Innovation.

Antragstellung: Beantragen Sie den Kredit über Ihre Hausbank. Ihr Kreditantrag wird von Ihrer Hausbank und uns geprüft. Bei positiver Prüfung schließen Sie den Vertrag bei Ihrer Hausbank ab.

Förderung: Lassen Sie die Mittel durch Ihre Hausbank abrufen. Starten Sie Ihr Vorhaben.

Ihren Antrag stellen Sie bei ihrer Hausbank vor Beginn des Vorhabens. Der Kredit ist banküblich zu besichern. Form und Umfang der Sicherheiten werden im Rahmen der Kreditverhandlungen zwischen den Finanzierungspartnern vereinbart. Bei Investitionen muss der Investitionsort und bei Betriebsmitteln der Sitz des Unternehmens grundsätzlich in Hamburg sein.

Aktuelle Förderaufrufe:
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Wer wird gefördert?
InnoFounder richtet sich an innovative Gründungsvorhaben und Unternehmen aus allen Branchen in Hamburg.  

Was wird gefördert?
Im Fokus stehen digitale Innovationen.

Förderkonditionen
Die Höhe der Zuwendung beträgt pro Person pauschal 2.500 €/Monat bei Vollzeittätigkeit. Die Zuwendung wird als nicht rückzahlbarer Zuschuss für einen Zeitraum von maximal 18 Monaten gewährt. Der Maximalbetrag pro Gründung beträgt 75.000 €. Mit dem pauschalen personengebundenen Zuschuss können der Lebensunterhalt und alle mit dem Gründungsvorhaben verbundenen Kosten finanziert werden. Primär sollen Gründerteams gefördert werden, die Förderung von Einzelgründern und -gründerinnen ist jedoch grundsätzlich ebenfalls möglich. Je Gründerteam werden maximal drei Personen gefördert.

Was ist noch zu beachten?
Soweit das Gründungsvorhaben oder Unternehmen zu InnoFounder passt, kann eine vollständig ausgefüllte Vorhabenbeschreibung (max. 5 Seiten) sowie ein aussagekräftiges Pitch-Deck (ca. 10-20 Folien) an die Mailadresse innofounder@innovationsstarter.com gesendet werden. Voraussetzung für eine Förderung ist, dass das Gründungsvorhaben seine Geschäftstätigkeit noch nicht länger als ein Jahr aufgenommen hat bzw. das Unternehmen nicht älter als ein Jahr ist. 

Aktuelle Förderaufrufe:
Diese Förderrichtlinie ist bis zum 31. Dezember 2023 gültig. 

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Wer wird gefördert?
Technologisch innovative Start-ups aus allen Branchen. Die Start-ups müssen jünger als zwei Jahre sein und ihren Sitz in Hamburg haben.

Was wird gefördert?
Gründungsideen, die eine realistische Chance auf wirtschaftlichen Erfolg haben und von einem überzeugenden Team mit Unternehmergeist verfolgt werden. Der Schwerpunkt liegt auf innovativen Start-ups, die sich der Erreichung der Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen (z.B. Klima- und Ressourcenschutz sowie Inklusion) verschrieben haben. Es werden alle Ausgaben gefördert, die im Zusammenhang der Gründung entstehen, zum Beispiel Ausgaben für Personal, Material, Infrastruktur oder Marketing.

Förderkonditionen
Es werden bis zu 100 % der förderfähigen Ausgaben gefördert. Die Förderung beträgt maximal 150.000 €.

Was ist noch zu beachten?
Erstberatung: Nehmen Sie Kontakt mit dem InnoRampUp-Team der IFB Innovationsstarter GmbH auf, um prüfen zu lassen, ob Ihr Vorhaben die Anforderungen erfüllt. Reichen Sie hierzu ein Pitch-Deck oder einen kurzen Business-Plan ein. Sofern Ihr Vorhaben für eine Förderung infrage kommt, lädt Sie das InnoRampUp-Team der IFB Innovationsstarter GmbH zu einem vertiefenden Gespräch ein.

Antragstellung: Reichen Sie Ihren Antrag ein. Präsentieren Sie Ihr Projekt dem InnoRampUp-Vergabeausschuss, der über die Förderung entscheidet.

Förderung: Sie erhalten einen Zuwendungsbescheid und beginnen mit Ihrem Vorhaben. Sie erstellen Zwischenberichte und weisen das Erreichen von Meilensteinen nach. Nach Abschluss der Förderung erstellen Sie einen Verwendungsnachweis.

Aktuelle Förderaufrufe:
Passende Start-ups können jederzeit Kontakt mit dem InnoRampUp-Team der IFB Innovationsstarter GmbH aufnehmen und ein Pitch-Deck bzw. einen kurzen Business-Plan einreichen.

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Wer wird gefördert?
Gefördert werden kleine Kapitalgesellschaften (weniger als 50 Mitarbeiter und Jahresumsatz oder Bilanzsumme < 10 Mio. €). Die Betriebsstätte oder der Sitz des Unternehmens muss sich in Hamburg befinden und das Unternehmen darf nicht älter als 5 Jahre alt sein.

Was wird gefördert? 
Es werden innovative Geschäftsideen aus allen Branchen gefördert, welche folgenden Anforderungen erfüllen: "signifikantes Wachstums- und Wertsteigerungspotenzial", "Überzeugendes Gründer- bzw. Managementteam mit Unternehmergeist", "Starke technologische bzw. produktseitige Alleinstellungsmerkmale", "Überzeugender Kundennutzen", "Attraktives Marktpotenzial" und "Gemeinsames Ziel eines Exits innerhalb von 3 - 8 Jahren".

Förderkonditionen
Die Förderung erfolgt in Form einer offenen Beteiligung. Pro Finanzierungsrunde können bis zu 0,6 Mio. € investiert werden. Insgesamt kann ein Startup mit bis zu 1 Mio. € finanziert werden. 

Was ist noch zu beachten?
Die Förderung erfolgt in einem mehrstufigen Beteiligungsprozess. Die Beteiligungen durch IFH II erfolgen regelmäßig gemeinsam mit weiteren Finanzierungspartnern, wie Venture Capital Gesellschaften, Business Angels oder Industrieunternehmen, welche sich zu den gleichen Konditionen wie IFH II beteiligen. Die Möglichkeit der Co-Finanzierung steht dabei grundsätzlich allen institutionellen Investoren und Business Angels offen.

Aktuelle Förderaufrufe:
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Wer wird gefördert?
Antragsberechtigt sind in beiden Modulen von PROFI Impuls grundsätzlich: Natürliche Personen und Teams aus solchen (z.B. in Form einer GbR), Unternehmen (Einzelunternehmer, KMU, Startups, Freiberufler inklusive Sozial- und Impact–Unternehmen), Hochschulen/Forschungseinrichtungen, Weitere, auch nicht-gewerbliche Organisationen. 

Was wird gefördert?
Modul 1 dient der Stärkung des Hamburger Innovationsökosystems. Gefördert werden Veranstaltungen und sonstige Vorhaben zum Austausch über Innovationsthemen und zur Verbreitung innovativer Technologien, Ansätze und Methoden: Modul 1A (Durchführung von Veranstaltungen, Workshops und Vernetzungstreffen zu spezifischen Themengebieten), Modul 1B (Erprobung und Etablierung von Vernetzungsinitiativen zur Stärkung des Innovationsökosystems wie Innovationsorte, -infrastrukturen und -netzwerke, sowie experimentelle Formate inklusive digitaler Anwendungen. Zudem Durchführung größerer Veranstaltungen mit besonderer standortpolitischer Bedeutung, die in besonderem Maße zu den Zielen der regionalen Innovationstrategie Hamburgs und zur (überregionalen) Profilbildung des Innovationsstandorts Hamburg beitragen.)

Modul 2 fördert die Entwicklung und Erprobung technischer und nicht-technischer Innovationen, die in Geschäftsmodellen, Produkten, Lösungen und/oder Prozessen eingesetzt werden können: Modul 2A (Durchführung von Machbarkeitsstudien und experimentellen Vorprojekten inklusive Inanspruchnahme von externen Forschungs- und Entwicklungsdienstleistungen), Modul 2B (Durchführung von Projekten zur Entwicklung und Erprobung innovativer Geschäftsmodelle oder Produkte, Verfahren, Dienstleistungen und Lösungen)

Förderkonditionen
Die Förderung wird in beiden Modulen als nicht-rückzahlbarer Zuschuss gewährt. Die Förderung in Modul 1A wird über eine Festbetragsfinanzierung gewährt, dabei liegt der Eigenanteil in jedem Fall bei mindestens 10%. Es gelten nach Teilnehmeranzahl gestaffelten maximalen Pauschalbeträge je Veranstaltung. Diese belaufen sich auf maximal 5.000 €. Zusätzlich kann jeder weitere Tag mit bis zu 2.500 € gefördert werden. Es werden maximal drei Veranstaltungstage gefördert. Die Förderung in den Modulen 1B, 2A und 2B erfolgt in Form einer Anteilsfinanzierung mit einer maximalen Förderquote von 80 % der förderfähigen Kosten bei gewerblichen Fördernehmern, bis zu 100% bei nicht-gewerblichen Fördernehmern und ist auf 100.000 € begrenzt. Förderfähig sind die jeweils mit dem Vorhaben unmittelbar verbundenen Ausgaben sowie Gemeinkosten und Aufwendungen für Abschreibungen. Eine eingrenzende Festlegung der förderfähigen Ausgaben erfolgt ggf. in den richtlinienbezogenen Förderaufrufen.

Was ist noch zu beachten?
Die Projekte müssen eine ökonomische und/oder gesellschaftliche Wirkperspektive (Impact) aufweisen. Eine nähere Erläuterung findet sich in der Förderrichtlinie im Downloadbereich. Vor Bewilligung darf noch nicht mit dem Projekt begonnen worden sein. Eine Antragsstellung ist nur in Förderaufrufphasen möglich. Die maximale Fördersumme und Förderquote kann in Förderaufrufen weiter begrenzt werden. In den Förderaufrufen kann der Kreis der Antragsberechtigten begrenzt werden, siehe hierzu den Text des aktuellen Förderaufrufs.

Aktuelle Förderaufrufe:
Eine Antragsstellung ist nur in Förderaufrufphasen möglich.

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Wer wird gefördert?
Unternehmen aller Größen mit Betriebsstätte in Hamburg aus allen Branchen und Technologien sowie mit diesen kooperierenden Hochschulen / Forschungseinrichtungen.

Was wird gefördert?
Innovative Forschungs- und Entwicklungsprojekte (FuE), die neuen oder wesentlich verbesserten Produkte, Verfahren und Dienstleistungen zum Ziel haben. Einzelbetriebliche FuE-Projekte sowie FuE-Kooperationsprojekte von mehreren Unternehmen oder mit Hochschulen / Forschungseinrichtungen. Technologie- und Wissenstransfer zwischen Unternehmen und Hochschulen oder Forschungseinrichtungen (PROFI Transfer). Förderfähige Kostenarten sind: Personal- und Sachkosten, Kosten für Patente, Fremdleistungen.

Förderkonditionen
Zuschüsse bis 500.000 € bei Einzelprojekten und 1 Mio. € bei Kooperationsprojekten. Die Höhe der Förderquote orientiert sich nach Größe des Unternehmens und Art des Vorhabens. Für Unternehmen liegt sie in der Regel zwischen 25 % und 55 %. Hochschulen / Forschungseinrichtungen werden mit einer Förderquote von bis zu 100 % gefördert. Ihr Anteil an den gesamten Projektkosten muss mindestens 10 % betragen und sollte nicht über 40 % liegen.

Was ist noch zu beachten?
Erstberatung: Nehmen Sie Kontakt mit der Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB) auf. Reichen Sie eine Projektskizze ein. Das weitere Vorhaben wird in einem persönlichen Gespräch erörtert.

Antragstellung: Reichen Sie Ihren Antrag ein – Hilfe bei der Erstellung erhalten Sie durch die IFB. Die IFB holt anschließend ein wissenschaftliches Fachgutachten zu Ihrem Vorhaben ein. Die IFB-Vergabekommission für Innovation entscheidet über die Förderung.

Förderung: Sie erhalten den Bewilligungsbescheid und beginnen mit Ihrem Vorhaben. Sie erstellen Zwischenberichte und rufen Ihre Mittel ab. Bei Beratungsbedarf während der Projektumsetzung steht Ihnen die IFB beratend zur Seite. Nach Abschluss des Vorhabens erstellen Sie einen Verwendungsnachweis.

Aktuelle Förderaufrufe:
Es ist jederzeit möglich, eine Projektskizze einzureichen bzw. einen Antrag zu stellen. Vor Bewilligung darf noch nicht mit dem Projekt begonnen worden sein. 

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Wer wird gefördert?
Unternehmen mit Betriebsstätte in Hamburg – bevorzugt kleine und mittlere Unternehmen (KMU) – die gemeinsam mit einer Hamburger Hochschule oder Forschungseinrichtung einen Antrag stellen. Hamburger Hochschulen und Forschungseinrichtungen, wenn sie Kooperationspartner eines antragstellenden Unternehmens sind. Alle Branchen und Technologiefelder.

Was wird gefördert? 
Innovative Forschungs- und Entwicklungsprojekte (FuE), die neuen oder wesentlich verbesserte Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen zum Ziel haben. Verbundprojekte von Unternehmen in Zusammenarbeit mit Hochschulen / Forschungseinrichtungen. Förderfähige Kostenarten sind: Personal- und Sachkosten, Kosten für Patente, Fremdleistungen.

Förderkonditionen
Fördervolumen: bis zu 1 Mio. € (in Ausnahmefällen bis zu 2 Mio. €). Die Höhe der Förderquote orientiert sich nach Größe des Unternehmens und Art des Vorhabens und liegt zwischen 25 % und 70 %. Die Förderquote für die kooperierende Hochschulen bzw. Forschungseinrichtungen liegt bei 100 %. Ihr Anteil an den gesamten Projektkosten soll 25 % nicht unterschreiten und darf nicht über 50 % liegen.

Was ist noch zu beachten?
Erstberatung: Nehmen Sie Kontakt mit der Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB) auf. Reichen Sie eine Projektskizze ein. Das weitere Vorhaben wird in einem persönlichen Gespräch erörtert.

Antragstellung: Reichen Sie Ihren Antrag ein – Hilfe bei der Erstellung erhalten Sie durch die IFB. Die IFB holt anschlißend ein wissenschaftliches Fachgutachten zu Ihrem Vorhaben ein. Die IFB-Vergabekommission für Innovation entscheidet über die Förderung.

Förderung: Sie erhalten den Bewilligungsbescheid und beginnen mit Ihrem Vorhaben. Sie erstellen Zwischenberichte und rufen Ihre Mittel ab. Bei Beratungsbedarf während der Projektumsetzung steht Ihnen die IFB beratend zur Seite. Nach Abschluss des Vorhabens erstellen Sie einen Verwendungsnachweis.

Aktuelle Förderaufrufe:
Es ist jederzeit möglich, eine Projektskizze einzureichen bzw. einen Antrag zu stellen. Vor Bewilligung darf noch nicht mit dem Projekt begonnen worden sein. Die Förderung wird kofinanziert aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).

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Nationale Förderprogramme (Deutschland)

Wer wird gefördert?
Es werden Eigentümer und Halter, Leasingnehmer und Mieter von in der Bundesrepublik Deutschland zum Verkehr auf öffentlichen Straßen zugelassenen förderfähigen Kraftfahrzeugen mit einer zulässigen Gesamtmasse von mehr als 3,5 Tonnen.

Was wird gefördert?
Es wird die freiwillige Ausrüstung neuer Kraftfahrzeuge mit Abbiegeassistenzsystemen sowie die freiwillige Nachrüstung in Bestandsfahrzeugen gefördert.

Förderkonditionen
Die Förderung erfolgt in Form eines nicht rückzahlbaren Zuschusses und beträgt bis zu 80% der zuwendungsfähigen Ausgaben - max. 1.500 Euro pro Einzelmaßnahme.

Was ist noch zu beachten?
Maßnahmen für den Einbau von Abbiegeassistenzsystemen sind nur förderfähig, wenn mit ihnen vor Antragstellung noch nicht begonnen worden ist. Als Maßnahmenbeginn gilt bereits der Abschluss eines der Ausführung zuzurechnenden Lieferungs- oder Leistungsvertrags (Kauf-, Leasing- oder Mietvertrag etc.). 

Aktuelle Förderaufrufe:
Anträge können immer bis zum 15. Oktober eines Jahres gestellt werden. Die Anträge sind in elektrischer Form einzureichen. Diese Förderrichtlinie hat Gültigkeit bis zum 31. Dezember 2024.

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Wer wird gefördert?
Antragsberechtigt sind Unternehmen, wissenschaftliche Einrichtungen, Verbände und juristische Personen des Privatrechts, die im Rahmen von Einzel- oder Verbundvorhaben anwendungsbezogen in innovative Technik oder Prozesse für den Schienengüterverkehr investieren wollen. Voraussetzung ist eine rechtsfähige Vertretung während der gesamten Laufzeit der Förderung in Deutschland. Die Antragstellung durch nichtbundeseigene Eisenbahnen und Start-Ups wird ausdrücklich begrüßt.

Was wird gefördert?
Gefördert werden Innovationen im Schienengüterverkehr in den Bereichen Digitalisierung, Automatisierung und Fahrzeugtechnik. Voraussetzung für eine Zuwendung ist, dass die zu fördernde Innovation das Potenzial aufweist, die Wirtschaftlichkeit, die Leistungsfähigkeit, die Flexibilität oder die Logistikfähigkeit des Schienengüterverkehrs in Deutschland zu erhöhen. Zudem wird der Neuigkeitsgehalt einer Anwendung berücksichtigt. Es werden Erprobungen und Tests von Innovationen im Schienengüterverkehr mithilfe von mobilen und stationären Testfeldern oder Pilotprojekten sowie mit dem konkreten Vorhaben verbundene Technologieentwicklungen (Förderlinie 1) sowie Innovationen, die neu und über den Umfang von Piloten hinaus im Schienengüterverkehr eingesetzt werden (Förderlinie 2) gefördert.

Förderkonditionen
Die Förderung unterscheidet sich nach der Größe und Art des Antragsstellers. In der Förderlinie 1 in der Kategorie "Testfelder und Pilotprojekte" werden große Unternehmen mit bis zu 50 %, mittlere Unternehmen mit bis zu 60 %, kleine Unternehmen mit bis zu 70 % und Forschungseinrichtungen mit bis zu 100 % der zuwendungsfähigen Kosten gefördert. In der Förderlinie 1 in der Kategorie "Demonstrationen" werden große Unternehmen mit bis zu 25 %, mittlere Unternehmen mit bis zu 35 %, kleine Unternehmen mit bis zu 45 % und Forschungseinrichtungen mit bis zu 100 % der zuwendungsfähigen Kosten gefördert. Vorhaben der Förderlinie 2 werden pauschal mit 50 % gefördert. 

Was ist noch zu beachten?
Bei diesem Förderprogramm kommt ein zweistufiges Antragsverfahren zum Tragen. In den Vorhaben muss mindestens eines der Themenfelder "intelligente Mobilität", "digitale Gesellschaft" und "gesundes Leben" als Schwerpunkt erkennbar sein. Das Vorhaben sollte durch ein KMU oder mittelständisches Unternehmen initiiert und koordiniert werden. Mindestens 50 % der für das Projekt insgesamt beantragten Fördermittel sollte einem KMU oder mittelständischen Unternehmen zugutekommen. Ein signifikanter Anteil der Forschungsleistung muss durch die beteiligten KMU (Hersteller/Anwender) erbracht und der Nutzen des Vorhabens in erster Linie diesen zugutekommen.

Aktuelle Förderaufrufe:
Die Beantragung erfolgt über das elektronische Antragssystem easy-Online. Diese Förderrichtlinie hat Gültigkeit bis zum 31. Dezember 2024.

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Wer wird gefördert?
Antragsberechtigt sind Mittelständische Unternehmen aus allen Branchen (inklusive Handwerksbetriebe und freie Berufe) mit 3 bis 499 Beschäftigten. Das Unternehmen muss eine Betriebsstätte oder Niederlassung in Deutschland haben, in der die Investition erfolgt.

Was wird gefördert?
Das Programm enthält zwei Fördermodule. In Fördermodul 1 werden Investitionen in Soft- und Hardware, insbesondere für die interne und externe Vernetzung des Unternehmens gefördert. In Fördermodul 2 werden Investitionen gefördert, die die Qualifizierung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Unternehmens verbessern – insbesondere bei der Erarbeitung und Umsetzung einer digitalen Strategie im Unternehmen sowie bei IT-Sicherheit und Datenschutz, aber auch ganz grundsätzlich zu digitalem Arbeiten und den nötigen Basiskompetenzen.

Förderkonditionen
Die Förderung wird als Zuschuss gewährt, der nicht zurückgezahlt werden muss. Die maximale Fördersumme beträgt 50.000 Euro pro Unternehmen, bei Investitionen von Wertschöpfungsketten und/oder -netzwerken kann sie bis zu 100.000 Euro pro Unternehmen betragen. Die minimale Fördersumme beträgt 17.000 Euro in Modul 1 und 3.000 Euro in Modul 2. Der Förderzuschuss bemisst sich anteilig an den Investitionskosten des Unternehmens. Die Förderquote (in % der Investitionskosten) ist nach Unternehmensgröße gestaffelt. Um die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie zu begrenzen, gelten für alle bis zum 30.06.2021 eingehenden Anträge höhere Förderquoten. Danach, ab dem 01.07.2021, gelten die ursprünglich vorgesehenen Förderquoten (Werte in Klammern). Bei Unternehmen mit bis zu 50 Beschäftigten beträgt diese bis zu 50% (40%), bei Unternehmen mit bis zu 250 Beschäftigten beträgt diese bis zu 45% (35%) und bei Unternehmen mit bis zu 499 Beschäftigten beträgt diese bis zu 40% (30%).

Was ist noch zu beachten?
Das Qualitätsniveau der Weiterbildungsanbieter für das Fördermodul 2 den muss durch eine Zertifizierung nach ISO 9001 oder eine Akkreditierung nach AZAV belegt sein.  Das Vorhaben darf zum Zeitpunkt der Förderbewilligung noch nicht begonnen haben. Nach der Bewilligung muss es in der Regel innerhalb von zwölf Monaten umgesetzt werden. Das Unternehmen muss die Verwendung der Fördermittel nachweisen können.

Aktuelle Förderaufrufe:
Die Antragstellung erfolgt ausschließlich über das elektronische Antragsformular. Diese Förderrichtlinie ist bis zum 31. Dezember 2023 gültig.

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Wer wird gefördert?
Antragsberechtigt sind Hafenbetreiber unabhängig von ihrer Rechtsform, Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, Einrichtungen für Forschung und Wissensverbreitung, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, Ingenieurbüros sowie Konsortien/Verbünde der vorgenannten Einheiten, die zum Zeitpunkt der Auszahlung der Fördermittel mindestens eine Betriebsstätte oder eine Niederlassung in Deutschland haben. Daneben können weitere juristische Personen, die nicht unmittelbar als Partner in ein Verbundprojekt eingebunden werden, im Unterauftrag eines Partners beteiligt werden.

Was wird gefördert?
Gefördert werden Projekte, die nachweislich durch den Aufbau einer technischen digitalen Infrastruktur der Entwicklung deutscher Häfen zu High-Tech-Standorten und zentralen Datenhubs dienen. Es werden ausschließlich Infrastrukturprojekte gefördert, die der Erprobung von Innovation der Logistik 4.0 unter Realbedingungen ermöglichen.

Förderkonditionen
Die Zuwendungen werden im Wege der Projektförderung als nicht rückzahlbare Zuschüsse zur Anteilfinanzierung gewährt. Die Zuwendung beträgt 80 % der förderfähigen Kosten, wenn die gesamten förderfähigen Kosten des Vorhabens bis zu 50 Mio. Euro betragen.  Bei förderfähigen Kosten von über 50 Mio. Euro beträgt die Förderung 60 % der förderfähigen Kosten.

Was ist noch zu beachten?
Die Vorhaben selbst dürfen vor Erlass des Zuwendungsbescheids noch nicht begonnen worden sein.

Aktuelle Förderaufrufe:
Eine Antragsskizze kann nach einem entsprechendem Förderaufruf bei dem jeweiligen beauftragten Projektträger eingereicht werden. Dieser wird unter anderem auf der Website des BMVI veröffentlicht. Diese Förderrichtlinie ist bis zum 31. Dezember 2025 gültig.

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Wer wird gefördert?
Antragsberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft mit einer Betriebsstätte oder Niederlassung in Deutschland. Die Beteiligung kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) ist ausdrücklich erwünscht. Antragsberechtigt sind auch Einrichtungen der Kommunen und Länder sowie des Bundes, Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und gemeinnützige Organisationen.

Was wird gefördert?
Es werden vorrangig Unternehmen im Verbund mit Wissenschaft und Forschung bei der Entwicklung sicherheitsrelevanter Echtzeittechnologien unterstützt. Gegenstand der Förderung sind vor allem Projekte aus dem Bereich Forschung, Entwicklung und Innovation, die sich durch ein hohes wissenschaftliches und technisches Risiko auszeichnen und einen Beitrag zu den in der vorliegenden Förderbekanntmachung definierten Forschungsschwerpunkten leisten. Gefördert werden Projekte mit zentralem Bezug zu Echtzeittechnologien für die maritime Sicherheit. Zu den bedeutendsten Anwendungen gehören: "Schutz maritimer Infrastrukturen und der dort beschäftigten Menschen", "Überwachung maritimer Gebiete zur Prävention illegaler Aktivitäten", "Schutz und Sicherung der globalen Versorgungskette", "Sicherheit der maritimen Transportsysteme sowie der Seefahrer und Passagiere" und "Mariner Umweltschutz und Vermeidung von Unfällen".

Förderkonditionen
Die Förderung erfolgt als nicht rückzahlbare Zuschuss. Die projektbezogenen Kosten werden bis zu 50 % gefördert. Bemessungsgrundlage für Zuwendungen an Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft sind grundsätzlich die zuwendungsfähigen projektbezogenen Kosten. Für KMU sind unter Berücksichtigung etwaiger Zuschläge Förderquoten von bis zu 80 % möglich. Hochschulen sowie Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen werden im Einzelfall mit bis zu 100 % gefördert. Bei Mitgliedern der Helmholtz-Gemeinschaft, der Fraunhofer-Gesellschaft und anderen Forschungseinrichtungen, bei denen die Bemessungsgrundlage Kosten zugelassen werden kann, sind die zuwendungsfähigen projektbezogenen Kosten in der Regel mit bis zu 80 % förderfähig. 

Was ist noch zu beachten?
Bei dem Antragsverfahren handelt es sich um ein zweistufiges Antragsverfahren. Forschungseinrichtungen, die von Bund und/oder Ländern grundfinanziert werden, kann neben ihrer institutionellen Förderung nur unter bestimmten Voraussetzungen eine Projektförderung für ihre zusätzlichen projektbedingten Ausgaben bzw. Kosten bewilligt werden. Die Laufzeit der Verbundprojekte soll im Regelfall drei Jahre nicht überschreiten.

Aktuelle Förderaufrufe:
Die Beantrag erfolgt über das elektronische Antragssystem easy-Online.

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Wer wird gefördert?
Private Unternehmen unabhängig von ihrer Rechtsform (einschließlich Genossenschaften) und der Art ihrer Tätigkeit (einschließlich freiberuflich Tätigen), Unternehmen mit kommunaler Beteiligung, Kommunen (Städte, Gemeinden, Landkreise), Körperschaften / Anstalten des öffentlichen Rechts (zum Beispiel Hochschulen), rechtsfähige Vereine und Verbände.

Was wird gefördert?
Förderfähig sind E-Lastenfahrräder sowie E-Lastenfahrradanhänger die: serienmäßig und fabrikneu sind, eine Nutzlast von mindestens 120kg aufweisen und Transportmöglichkeiten aufweisen, die unlösbar mit dem Fahrrad verbunden sind und mehr Volumen aufnehmen können als ein herkömmliches Fahrrad.

Förderkonditionen
Gefördert werden 25 Prozent der Ausgaben für die Anschaffung, maximal jedoch 2.500 Euro pro E-Lastenfahrrad oder Lastenfahrradanhänger mit E-Antrieb.

Was ist noch zu beachten?
Ratenkauf: Ratenkauf ist zulässig. Der Finanzierungsvertrag muss sich jedoch eindeutig auf die bewilligte(n)/geförderte(n) Einheit(en) beziehen.

Mietkauf: Wird ein Mietkaufmodell gewählt, muss der Eigentumsübergang innerhalb von drei Jahren nach Abschluss der Maßnahme (Inbetriebnahme) im Mietkaufvertrag festgehalten sein. Der Mietkaufvertrag muss sich zudem eindeutig auf die bewilligte(n)/geförderte(n) Einheit(n) beziehen.

Leasing: Eine Finanzierung über Leasing ist nicht zulässig.

Aktuelle Förderaufrufe:
Die Antragstellung erfolgt ausschließlich über das von der Bewilligungsbehörde (BAFA) zur Verfügung gestellte elektronische Antragsformular. Diese Förderrichtlinie ist bis zum 29. April 2024 gültig.

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Wer wird gefördert?
Antragsberechtigt sind juristische Personen des öffentlichen Rechts und des Privatrechts sowie natürliche Personen soweit sie wirtschaftlich tätig sind. Außerdem sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, Gebietskörperschaften und gemeinnützige Organisationen für Forschungs- und Entwicklungsmaßnahmen antragsberechtig.

Was wird gefördert?
Gefördert werden "die Erstellung von Elektromobilitätskonzepten (Umweltstudien) nach Artikel 49 AGVO", "die Beschaffung von Elektrofahrzeugen und von Ladeinfrastruktur, die das für den Betrieb notwendige Aufladen gewährleisten" und "Forschung und Entwicklung zur Unterstützung des Markthochlaufs von Elektrofahrzeugen und innovative Konzepte für klimafreundliche Mobilität, als Beitrag für eine leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur".

Beispiele hierfür sind u. a.: "Konzepte zur Elektrifizierung kommunaler oder gewerblicher Flotten", "Konzepte zum gezielten Aufbau der vom Antragsteller zum Flottenbetrieb notwendigen Ladeinfrastruktur zum Laden oder Anpassungen an Betriebshöfe und Depots", "Konzepte zur Erhöhung des elektrischen Fahranteils im Modal Split", "Konzepte zum Aufbau von elektrisch betriebenen Mobilitätsdienstleistungen", "nachhaltige City-Logistikkonzepte mit elektrisch betriebenen Fahrzeugen" und "Logistikkonzepte, die innovative elektrisch betriebene Schwerlast- oder Güterverkehre zum Gegenstand haben".

Förderkonditionen
Die Zuwendungen werden im Wege der Projektförderung als nicht rückzahlbarer Zuschuss grundsätzlich in Form einer Anteilfinanzierung gewährt. Die Erstellung der Elektromobilitätskonzepte kann mit bis zu 80% der zuwendungsfähigen projektbezogenen Ausgaben gefördert werden. Die Beschaffung von Elektrofahrzeugen und von Ladeinfrastruktur kann mit bis 90% der jeweiligen Investitionsmehrausgaben gefördert werden. Die Forschungs- und Entwicklungsvorhaben werden mit bis zu 100% der zuwendungsfähigen projektbezogenen Ausgaben in der Regel maximal 100.000€ gefördert. 

Was ist noch zu beachten?
Bei der Erstellung der Elektromobilitätskonzepte und der Beschaffung von Elektrofahrzeugen und von Ladeinfrastruktur handelt es sich um ein einstufiges Antragsverfahren. Bei den Forschungs- und Entwicklungsvorhaben handelt es sich um ein zweistufiges Antragsverfahren. Zum Zeitpunkt der Auszahlung der Zuwendung muss der Zuwendungsempfänger eine Betriebsstätte oder Niederlassung in Deutschland haben.

Aktuelle Förderaufrufe:
Antragskizzen können nach Veröffentlichung der entsprechenden Förderinitiative über das elektronische Antragssystem easy-Online eingereicht werden. Ergänzend zur elektronischen Fassung müssen Anträge rechtsverbindlich unterschrieben in schriftlicher Form beim Projektträger Jülich eingereicht werden. Diese Förderrichtlinie ist bis zum 31. Dezember 2025 gültig.

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Wer wird gefördert?
Es werden Eisenbahnverkehrsunternehmen im Sinne des §2 Abs. 1 und 2 des Allgemeinen Eisenbahngesetzes gefördert, die ihre Energieeffizienz im Gegensatz zum Abrechnungsjahr eine Verbesserung bei der elektrisch erbrachten Verkehrsleistung um mindestens 2,0 Prozent p.a. erzielt konnten (Unternehmen des Straßenbahnverkehrs im Sinne des §4 Abs. 1 und 2 PBefG sind ausgenommen). 

Was wird gefördert?
Es werden innovative Vorhaben zur Steigerung der Energieeffizienz durch den Einsatz effizientere Technologien und Techniken und durch die bessere Ausschöpfung betrieblicher Optimierungspotenziales im Eisenbahnverkehr wir z.B. Maßnahmen zur Automatisierung oder Digitalisierung gefördert.

Förderkonditionen
Die Förderung erfolgt als nicht rückzahlbarer Zuschuss in Form einer Festbetragsfinanzierung. Die Zuwendungshöhe beträgt höchstens 50 Prozent der Ausgaben für die im jeweiligen Abrechnungsjahr vom Zuwendungsempfänger ergriffenen Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz.

Was ist noch zu beachten?
Bei dem Antragsverfahren handelt es sich um ein zweistufiges Antragsverfahren. Bei einer Steigerung ihrer Energieeffizienz von mindestens 3,0 Prozent p.a. wird die Förderung erhöht.

Aktuelle Förderaufrufe:
Projektskizzen können nach vorherigem Förderaufruf über das elektronische Antragssystem easy-Online eingereicht werden. Derzeit läuft kein aktiver Förderaufruf. Diese Förderrichtlinie hat Gültigkeit bis zum 31. Dezember 2023.

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Wer wird gefördert?
Antragsberechtigt ist jedes Unternehmen (natürliche oder juristische Person) in Privatrechtsform mit Sitz oder selbständiger Niederlassung in der Bundesrepublik Deutschland, das Eigentümer eines in einem deutschen Binnenschiffsregister eingetragenen Binnenschiffs ist oder bis zum Abschluss des Antragsverfahrens wird, welches gewerblich für die Binnenschifffahrt insbesondere auf Bundeswasserstraßen oder Landesgewässern genutzt wird. Für das Binnenschiff muss eine gültige Fahrtauglichkeitsbescheinigung nach §7 Binnenschiffsuntersuchungsordnung (BinSchUO) vorliegen.

Was wird gefördert? 
Gefördert werden Maßnahmen der Digitalisierung und Automatisierung von Binnenschiffsneubauten und im Einsatz befindlicher Binnenschiffe (3.1.1), Maßnahmen zur Verbesserung der Hydrodynamik oder propulsionsverbessernde Maßnahmen (3.1.2), Maßnahmen zur Optimierung von im Einsatz befindlichen Binnenschiffen (3.1.3), die Ausrüstung von Binnenschiffsneubauten und bereits im Einsatz befindlichen Binnenschiffen mit Motoren, die mit alternativen, insbesondere regenerativen Kraftstoffen betrieben werden (3.2.1), die Ausrüstung von Binnenschiffsneubauten und bereits im Einsatz befindlichen Binnenschiffen mit diesel- und gaselektrischen Antrieben und Hybridantrieben (3.2.2), die Ausrüstung von Binnenschiffsneubauten und bereits im Einsatz befindlichen Binnenschiffen mit einer Brennstoffzellenanlage zur Versorgung des elektrischen Schiffsantriebs (3.2.3), die Ausrüstung von Binnenschiffsneubauten und bereits im Einsatz befindlichen Binnenschiffen mit rein elektrischen Antriebssystemen (3.2.4), die Nachrüstung von Emissionsminderungseinrichtungen (3.2.5 ) sowie Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz (3.2.6). 

Förderkonditionen
Die Zuwendungen werden im Wege der Projektförderung als nicht rückzahlbare Zuschüsse zur Anteilfinanzierung der Investitionsausgaben gewährt. Für Fördermaßnahmen nach den Nummern 3.1.1 und 3.1.2 beträgt die Zuwendung für große Unternehmen bis zu 60 %, für mittlere Unternehmen bis zu 70 % und für kleine Unternehmen und Kleinstunternehmen bis zu 80 % der zuwendungsfähigen Investitionsausgaben. Für Fördermaßnahmen nach der Nummer 3.1.3 beträgt die Zuwendung für alle Unternehmen unabhängig von deren Größe bis zu 80 % der zuwendungsfähigen Investitionsausgaben, um Verlagerungseffekte auf die Straße bei Niedrigwasserereignissen zu vermeiden. Fördermaßnahmen nach den Nummern 3.2.1 und 3.2.2 werden auf Grundlage dieser Richtlinie im Rahmen eines Förderaufrufs mit einer Förderquote für große Unternehmen von bis zu 60 %, für mittlere Unternehmen von bis zu 70 % und für kleine Unternehmen und Kleinstunternehmen von bis zu 80 % der zuwendungsfähigen Investitionsmehrausgaben bewilligt. Fördermaßnahmen nach den Nummern 3.2.3 bis 3.2.6 werden auf Grundlage dieser Richtlinie im Rahmen eines Förderaufrufs mit einer Förderquote von bis zu 90 % der zuwendungsfähigen Investitionsmehrausgaben bewilligt. Außerhalb eines Förderaufrufes können für Fördermaßnahmen nach den Nummern 3.2.1 bis 3.2.4 Zuwendungen für große Unternehmen bis zu 40 %, für mittlere Unternehmen bis zu 50 % und für kleine Unternehmen und Kleinstunternehmen bis zu 60 % der zuwendungsfähigen Investitionsmehrausgaben bewilligt werden. Voraussetzung ist, dass das im Binnenschiff eingebaute Antriebssystem nicht mehr betriebsbereit ist und eine Ersatzinvestition betrieblich notwendig wird.

Was ist noch zu beachten?
Zuwendungen können nur bewilligt werden, wenn mit dem Vorhaben noch nicht begonnen wurde. 

Aktuelle Förderaufrufe:
Die Förderaufrufe werden durch die Bewilligungsbehörde unter anderem im Internet unter www.elwis.de veröffentlicht und die Antragsteller zur Einreichung von Anträgen zum jeweiligen Stichtag aufgefordert. Diese Förderrichtlinie hat Gültigkeit bis zum 31. Dezember 2023.

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Wer wird gefördert?
Förderfähig sind Unternehmen mit Sitz und Geschäftsbetrieb in Deutschland, die sich durch die Neuentwicklung oder wesentliche Verbesserung von Produkten, Verfahren und Dienstleistungen sowie deren Markteinführung auszeichnen. Die Entwicklungen bzw. Verbesserungen müssen sich in wesentlichen Funktionen von bisherigen Produkten, Verfahren und Dienstleistungen unterscheiden. Das Unternehmen muss der Industrie oder dem Handwerk zuzuordnen sein. Es handelt sich um ein Kleinunternehmen gemäß EU-Definition (weniger als 50 Mitarbeiter, Jahresumsatz oder Jahresbilanzsumme höchstens 10 Mio. Euro und jünger als zehn Jahre).

Was wird gefördert?
Gefördert wird die Teilnahme von jungen innovativen Unternehmen an einem Gemeinschaftsstand auf internationalen Leitmessen in Deutschland. 

Förderkonditionen
Von den Gesamtkosten der Messeteilnahme eines Ausstellers sind die vom Messeveranstalter in Rechnung gestellten Kosten für Standmiete und Standbau im Rahmen des Gemeinschaftsstandes förderfähig. Bei den ersten zwei Messebeteiligungen werden ab 2017 60Prozent der Kosten gefördert, der Eigenanteil beträgt 40Prozent. Ab der dritten Messebeteiligung werden 50Prozent der Kosten gefördert, der Eigenanteil beträgt 50Prozent. Insgesamt können drei Teilnahmen eines Unternehmens an der gleichen Messe gefördert werden. Gewährt wird eine Gesamtsumme von maximal 7.500,– Euro pro Aussteller und Messe.

Was ist noch zu beachten?
Aussteller melden sich spätestens acht Wochen vor Messe - beginn beim Messeveranstalter zur Teilnahme am Gemeinschaftsstand der geförderten Messe an. Bestandteil dieser Anmeldung ist ein Bewilligungsantrag zur Förderung der Messeteilnahme, der unverzüglich schriftlich beim BAFA einzureichen ist. 

Vorgaben für den Gemeinschaftsstand: Veranstalter der Messe ist gleichzeitig Organisator des Gemeinschaftsstandes. Einzig mögliche Beteiligungsform ist ein Gemeinschaftsstand; pro Messe können mehrere Themen-Stände möglich sein. Eine Mindestteilnehmerzahl von 10 wird angestrebt. Die Standfläche pro Unternehmen soll bei 10–15 qm liegen, jedoch mindestens 6 qm betragen. Teilnehmer am Gemeinschaftsstand sind ausschließlich geförderte Unternehmen. Unternehmen können sich auf dem Gemeinschaftsstand nur auf der geförderten Fläche präsentieren. Erweiterungen auf eigene Kosten sind nicht zulässig.

Aktuelle Förderaufrufe:
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Wer wird gefördert?
Zuwendungen können in- und ausländischen juristischen Personen des Privatrechts sowie natürlichen Personen, soweit sie wirtschaftlich tätig sind, gewährt werden, die zusätzliche Lkw-Stellplätze realisieren. Ausländische juristische Personen können gefördert werden, wenn sie einen Sitz/eine Niederlassung in Deutschland haben.

Was wird gefördert?
Die Förderung umfasst den Neu- und Ausbau von Lkw-Parkplätzen und die Umgestaltung bestehender Flächen, die bisher nicht für Lkw-Stellplätze genutzt werden (z.B. Betriebshöfe von Speditionsunternehmen, Parkplätze von Messen oder Handelsunternehmen).

Die Lkw-Parkplätze sollen u.a. für mindestens 10 Jahre bestehen, in der Regel ganzjährig mindestens in der Zeit von 18:00 bis 06:00 Uhr geöffnet sein, mindestens 30 Lkw-Stellplätze bei Neu- oder Ausbaumaßnahmen bzw. 10 Stellplätze bei der Umgestaltung bestehender Flächen aufweisen, ausreichende sanitäre Einrichtungen (WC, Dusche) aufweisen und über ein System verfügen, das den aktuellen Belegungsgrad erfasst und diesen online auf dem Mobilitäts Daten Marktplatz (MDM) bereitstellt. 

Förderkonditionen
Die Förderung erfolgt als Zuschuss der förderfähigen Kosten in Höhe von 80 % für den Neu-und Ausbau und in Höhe von 90 % für die Umgestaltung von Parkplätzen. Dazu zählen neben den klassischen Baukosten u.a. auch Umzäunung, Markierung, sanitäre Anlagen, IT-System, Beleuchtung und eine sichere Wegführung.

Was ist noch zu beachten?
Förderanträge können ab Mitte Juli 2021 beim Bundesamt für Güterverkehr (BAG) gestellt werden.

Aktuelle Förderaufrufe:
Projektskizzen können ausschließlich über das elektronische Portal antrag-gbbmvi.bund.de eingereicht werden. Diese Förderrichtlinie hat Gültigkeit bis einschließlich 31. Dezember 2024.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Wer wird gefördert?
Antragsberechtigt sind Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft mit Betriebsstätte oder Niederlassung in Deutschland. Einrichtungen der Kommunen, der Länder und des Bundes sowie Verbände und weitere gesellschaftliche Organisationen sind nur förderfähig, wenn sie einen substanziellen eigenen Forschungs- und Entwicklungsbeitrag leisten.

Was wird gefördert?
Gegenstand der Förderung ist neben der Weiterentwicklung von Bemessungsverfahren und Optimierung von Strukturen, Anlagen und Bauwerken auch die Entwicklung innovativer und nachhaltiger Strukturen, Anlagen und Bauwerke unter Einbeziehung ökosystembasierter Ansätze und sich verändernder Ressourcenverfügbarkeit als auch die Analyse der hydrodynamischen und morphodynamischen Prozesse sowie deren nichtlineare Interaktionen auf verschiedenen Zeit- und Raumskalen unter Berücksichtigung biologischer und geochemischer Prozesse und die Weiterentwicklung von mathematischen Modellen und Analysemethoden.

Förderkonditionen
Die Zuwendungen werden im Wege der Projektförderung als nicht rückzahlbarer Zuschuss gewährt. Hochschulen, Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen werden mit bis zu 100% gefördert. Nichtwirtschaftliche Forschungsvorhaben an Hochschulen und Universitätskliniken werden mit 20% gefördert.

Was ist noch zu beachten?
Bei dem Antragsverfahren handelt es sich um ein zweistufiges Antragsverfahren. 

Aktuelle Förderaufrufe:
Projektskizzen können nach vorherigen Förderauf in elektronischer Form über das Portal easy-Online eingereicht werden. Die Richtlinie hat Gültigkeit bis zum 30. Juni 2030.

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Wer wird gefördert?
Antragsberechtigt sind Unternehmen des privaten Rechts, kommunale Unternehmen und Körperschaften sowie Anstalten des öffentlichen Rechts und eingetragene Vereine. Für kommunale Eigenbetriebe ohne eigene Rechtspersönlichkeit ist die jeweilige Kommune antragsberechtigt.

Was wird gefördert?
Gefördert wird die Anschaffung von Nutzfahrzeugen der EG-Fahrzeugklassen N1, N2 und N3 mit Elektroantrieb. Zudem wird die Anschaffung von Sonderfahrzeugen der EG-Fahrzeugklassen N1, N2 und N3 mit Elektroantrieb sowie die Anschaffung von umgerüsteten Diesel-Fahrzeugen der EG-Fahrzeugklassen N2 und N3 mit Elektroantrieb gefördert.

Gefördert wird die Beschaffung von Tank- und Ladeinfrastruktur für Nutzfahrzeuge mit Elektroantrieb. Die geförderte Tank- und Ladeinfrastruktur kann interessierten Nutzern zur Verfügung gestellt werden. In diesem Fall muss eine Nutzung zu offenen, transparenten und diskriminierungsfreien Bedingungen gewährleistet werden.

Gefördert wird die Erstellung von Machbarkeitsstudien zu Einsatzmöglichkeiten von Nutzfahrzeugen der EG-Fahrzeugklassen N1, N2 und N3 mit Elektroantrieb. Des Weiteren kann die Erstellung von Studien und Analysen zur Nutzung neuer und bestehender Logistikstandorte für diese Fahrzeuge und der Errichtung bzw. Erweiterung der entsprechenden Tank- und Ladeinfrastruktur für Nutzfahrzeuge mit Elektroantrieb gefördert werden.

Förderkonditionen
Die Förderung erfolgt als Projektförderung im Wege der Anteilfinanzierung. Die Zuwendung wird in Form eines nicht rückzahlbaren Zuschusses gewährt und bei der Bewilligung auf einen Höchstbetrag begrenzt. Bemessungsgrundlage sind die jeweiligen Investitionsmehrausgaben. Der Zuschuss beträgt maximal 80 % der Investitionsmehrausgaben. Die Ausgaben einer Machbarkeitsstudie werden mit 50 % bezuschusst. Der maximal auszahlbare Zuwendungshöchstbetrag für Fahrzeuge, Infrastruktur als auch für Machbarkeitsstudien je Antragsteller und Kalenderjahr beträgt nach dieser Richtlinie 15 Mio. Euro.

Was ist noch zu beachten?
Vorhaben, für die eine Förderung beantragt wird, dürfen vor der Bewilligung noch nicht begonnen worden sein. Voraussetzung für die Förderung von Tank- und Ladeinfrastruktur ist, dass mindestens ein Nutzfahrzeug der EG-Fahrzeugklassen N1 bis N3 mit Elektroantrieb angeschafft wurde bzw. wird. Bei dieser Förderrichtlinie kommt ein einstufiges Verfahren zum Tragen.

Aktuelle Förderaufrufe:
Die Antragstellung erfolgt basierend auf einzelnen Förderaufrufen in elektronischer Form über das Portal des Bundesamtes für Güterverkehr. Die Richtlinie hat Gültigkeit bis zum 31. Dezember 2024.

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Wer wird gefördert?
Antragsberechtigt sind juristische Personen des öffentlichen und des Privatrechts sowie natürliche Personen, soweit sie wirtschaftlich tätig sind. 

Was wird gefördert?
Im Rahmen dieses Förderaufrufs sind Schienenfahrzeuge mit alternativen Antrieben für den Personenverkehr bzw. Güterverkehr und der zu deren Betrieb notwendigen Infrastruktur förderfähig. Die Förderung der Infrastruktur erfolgt nur, wenn sie weder durch das Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (GVFG; dort § 2 Absatz 2 Nummer 2) noch durch andere Bundesprogramme gefördert werden kann.

Außerdem ist die Erstellung von Studien zu Einsatzmöglichkeiten der Schienenfahrzeuge mit alternativen Antrieben förderfähig.

Förderkonditionen
Bei (1) Schienenfahrzeugen sind die förderfähigen Ausgaben die Investitionsmehrausgaben des alternativen Antriebs gegenüber einem herkömmlichen Dieselfahrzeug vergleichbaren Typs und Ausstattung. Bezogen auf die förderfähigen Ausgaben wird hierbei eine Förderquote von 40 % gewährt. Für die (2) Lade- und Betankungsinfrastruktur ist eine Förderquote von bis zu 50 % zulässig. Für (3) Elektrolyseure ist eine Förderquote von 45 % zulässig. Für (4) Studien ist eine Förderquote von 50 % zulässig. Mit Ausnahme der Lade- und Betankungsinfrastruktur ist für KMU jeweils eine Erhöhung der Förderquote um 20 % bzw. 10 % möglich.

Was ist noch zu beachten?
Die Vorhaben dürfen vor Bewilligung noch nicht begonnen worden sein. Sofern weitere öffentliche Finanzierungsquellen in Anspruch genommen werden oder genommen werden sollen, ist im Förderantrag explizit darauf hinzuweisen.

Aktuelle Förderaufrufe:
Projektskizzen können nach vorherigem Förderantrag über das elektronische Antragssystem easy-Online eingereicht werden. Diese Förderrichtlinie hat Gültigkeit bis zum 30. Juni 2024.

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Wer wird gefördert?
Mit den drei Ausschreibungsthemen spricht das Programm ein breites Spektrum unternehmerischer Aktivität an. Zu den Zielgruppen gehören Start-ups, Mittelständler und Kleinstunternehmen sowie Selbstständige oder – in der dritten Ausschreibungsrunde – mit besonderen Konditionen adressierte gemeinnützige Unternehmen. Grundsätzlich sind kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) antragsberechtigt, die den Anforderungen an die Definition der EU für KMU genügen. In den Projektformen B und C (Ausreifung/Marktpilotierung) sind zudem kooperierende, nicht-wirtschaftlich tätige deutsche Forschungseinrichtungen, wie (Kunst-) Hochschulen, antragsberechtigt. 

Was wird gefördert? 
Mit dem IGP fördert das BMWi marktorientierte Innovationsprojekte und Innovationsnetzwerke. In deren Mittelpunkt sollen innovative Geschäftsideen oder Pionierlösung stehen, die auf neuartige Dienstleistungen abzielen, neue Prozesse und Organisationsweisen entwickeln oder innovative Marketingkonzepte und Geschäftsmodelle umsetzen. Dies können z. B. moderne Designansätze, neuartige Lern-Apps sowie neue Formen der Technologienutzung sein. Die Projektideen sind geprägt von einem primär nichttechnischen Entwicklungscharakter, gleichwohl können neue technische Entwicklungen genutzt, adaptiert und in neue Zusammenhänge gebracht werden. Konkret werden experimentelle Einzel- oder Kooperationsprojekte in der innovativen Frühphase (max. 12 Monate) mit dem Charakter von Machbarkeitstests (Projektform A), Komplexe Einzel- und Kooperationsprojekte (max. 24 Monate) zur Ausreifung von Innovationen samt umfangreichen Markttests und Pilotierung am Markt (Projektform B), übergreifende Innovationsnetzwerke aus mindestens fünf voneinander unabhängigen und im IGP antragsberechtigten Unternehmen (Phase 1 max. 9 Monate, Phase 2 max. 18 Monate), die gemeinsam übergreifende Innovationsthemen erarbeiten und umsetzen (Projektform C) gefördert.

Förderkonditionen
Die Förderung erfolgt in Form eines nicht rückzahlbaren Zuschusses in Form einer Anteilsfinanzierung nach dem „De-minimis Verfahren“. Die Zuwendungen werden dabei in die drei Projektformen A, B und C unterteilt. In der Projektform A werden Kleinstunternehmen mit 70 %, kleine Unternehmen mit 65 %, mittlere Unternehmen mit 60 % und gemeinnützige Unternehmen mit bis zu 75 % der Ausgaben/Kosten gefördert. In der Projektform B werden Kleinstunternehmen mit 55 %, kleine Unternehmen mit 50 %, mittlere Unternehmen mit 45 %, Forschungseinrichtungen/Hochschulen mit 100 % und gemeinnützige Unternehmen mit bis zu 70 % der Ausgaben/Kosten gefördert. Für die Projektform A sind maximal 70.000 € der förderfähigen Kosten/Ausgaben zuwendungsfähig. In der Projektform B sind bis zu 300.000 € (pro Gesamtprojekt) der förderfähigen Kosten/Ausgaben zuwendungsfähig. In Projektform A beträgt die maximale Zuwendung 49.000 €, in Projektform B maximal 165.000 €. In der Projektform C werden Netzwerkmanagementeinrichtung in der ersten Phase mit 90 % und in der zweiten Phase mit i.d.R. 65 % gefördert. Für die Netzwerkmanagementleistungen in der Projektform C sind maximal 300.000 € zuwendungsfähig. Dabei sind in Phase 1 maximal 100.000 € und in Phase 2 maximal 200.000 € zuwendungsfähig.

Was ist noch zu beachten?
Bei dem Antragsverfahren handelt es sich um ein mehrstufiges Antragsverfahren.

Aktuelle Förderaufrufe:
Skizzen für den Teilnahmewettbewerb können nach Veröffentlichung eines Förderaufrufes eingereicht werden. Ein entsprechender Förderaufruf ist derzeit nicht veröffentlicht. Diese Richtlinie hat Gültigkeit bis zum 30. September 2023.

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Wer wird gefördert?
Antragsberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, Anstalten öffentlichen Rechts, Einrichtungen für Forschung und Wissensverbreitung, außeruniversitäre Einrichtungen, Ingenieurbüros sowie Konsortien/​Verbünde der vorgenannten Einheiten, die zum Zeitpunkt der Auszahlung der Fördermittel mindestens eine Betriebsstätte oder eine Niederlassung in Deutschland haben. Die Förderrichtlinie richtet sich vorrangig an Unternehmen der Hafenwirtschaft in Verbindung mit industriellen Entwicklungspartnern und Einrichtungen für Forschung und Wissensverbreitung. Der direkte Anwendungs- bzw. ­Wirkungsbezug im See- oder Binnenhafen sollte deutlich hervorgehoben sein.

Was wird gefördert?
Im Rahmen des Förderprogramms IHATEC II werden forschungs- und anwendungsorientierte Entwicklungs­projekte gefördert, die einem oder mehreren der folgenden Schwerpunkte entstammen: "technische Innovation zur Optimierung des Güterumschlags und für die Abfertigung von Passagieren", "Optimierung der Lagerhaltung", "innovative und informationstechnische Konzepte und Systeme zur Steuerung und Abwicklung der Waren- und Fahrgastströme im Hafen", "informationstechnische horizontale Integration über Wertschöpfungsnetzwerke sowie vertikale Integration und vernetzte Produktionssysteme (Industrie 4.0)", "Verbesserung der IT-Sicherheit, Automatisierungsprozesse und Mensch-Technik-Interaktion" und "technische Innovationen zur Steigerung der Energieeffizienz im Hafen und Verringerung der Umweltbelastung".

Förderkonditionen
Die Bemessungsgrundlage für Zuwendungen an ­Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und Ingenieurbüros sind die zuwendungsfähigen projektbezogenen Kosten. Dabei werden die Kosten für industrielle Forschung mit bis zu 50 %, die Kosten für experimentelle Entwicklung mit bis zu 25 % und die Kosten für Durchführbarkeitsstudien mit bis zu 50 % gefördert. Bemessungsgrundlage für Einrichtungen für Forschung und Wissensverbreitung sowie außeruniversitäre ­Forschungseinrichtungen sind die zuwendungsfähigen projektbezogenen Ausgaben, welche bis zu 100 % förderfähig sind. 

Was ist noch zu beachten?
Die Vorhaben selbst dürfen vor Erlass des Zuwendungsbescheids noch nicht begonnen worden sein. Bei der Förderrichtlinie Innovative Hafentechnologien II handelt es sich um ein zweistufiges Antragsverfahren.

Aktuelle Förderaufrufe:
Projektskizzen können nach vorherigem Förderaufruf über das elektronische Antragssystem easy-Online eingereicht werden. Derzeit läuft kein aktiver Förderaufruf. Diese Förderrichtlinie hat Gültigkeit bis zum 31. Dezember 2025.

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Wer wird gefördert?
Antragsberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft mit vor Skizzeneinreichung vollzogenem Eintrag im Handelsregister, staatliche und nichtstaatliche Hochschulen, An-Institute, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, Einrichtungen des Bundes und der Länder mit FuE-Aufgaben, Kommunen, eingetragene Vereine und sonstige juristische Personen des öffentlichen Rechts (insbesondere Stiftungen, Anstalten öffentlichen Rechts). Auch rechtlich unselbstständige Bundesbehörden und -einrichtungen mit FuE-Aufgaben – auch in Kooperation mit Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft (insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen, KMU2), mit Hochschulen und anderen Forschungseinrichtungen – dürfen unmittelbar als Antragsteller auftreten. Gefördert werden schwerpunktmäßig Verbundprojekte mit Kooperationspartnern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Praxis. Die aktive Beteiligung von Kommunen und Behörden wird begrüßt.

Was wird gefördert?
Im Rahmen dieser Förderung sind Projekte aus insgesamt 5 Teilbereichen förderfähig. Dazu gehören u.a. die Teilbereiche "technologische Entwicklung von UAS-Anwendungen zur Unterstützung bestehender Verkehrsträger und -infrastruktur, unter anderem in den Bereichen Bauwerksinspektion, Vermessung, Verkehrsüberwachung/-steuerung und Schadstoffmonitoring" sowie "Entwicklung technischer Lösungen für den Einsatz in der Logistik, z. B. Transporte auf der „letzten Meile“ sowie für medizinische Zwecke. Dies umfasst auch Vorhaben zur Entwicklung von Konzepten und technischen Lösungen für den sicheren und schnellen Transport von Notfallmedizinerinnen und -medizinern zum Einsatzort".

Förderkonditionen
Die Zuwendungen werden zur Projektförderung im Wege der Anteilfinanzierung als nicht rückzahlbarer Zuschuss gewährt und bei der Bewilligung auf einen Höchstbetrag begrenzt. Bei Vorhaben der Förderlinie 1 können Förderungen bis zu 500 000 Euro, bei Vorhaben der Förderlinie 2 bis zu 100 000 Euro und bei Vorhaben der Förderlinie 3 bis zu 3 000 000 Euro bewilligt werden. Den rechtlich unselbstständigen Bundesbehörden und -einrichtungen mit FuE-Aufgaben wird die gewährte Förderung im Wege der Zuweisung bereitgestellt. Die Bewilligungsbehörde entscheidet nach pflichtgemäßem Ermessen im jeweiligen Einzelfall über die konkrete Förderhöhe bzw. -summe. 

Was ist noch zu beachten?
Es handelt sich bei dem Verfahren um ein zweistufiges Antragsverfahren. Dei Förderlinie 1 begrenzt sich auf „kleine Forschungsprojekte“ und „schnelllaufende Pilotvorhaben für die angewandte Forschung“. Die Förderlinie 2 umfasst die „Ausarbeitung von Vor- und Durchführbarkeits-/Machbarkeitsstudien“. Die Förderlinie 3 beinhaltet die „Angewandte Forschung und Experimentelle Entwicklung“. Die Laufzeit der in Förderlinie 1 und 2 geförderten Vorhaben beträgt maximal zwölf Monate, in Förderlinie 3 maximal 36 Monate.

Aktuelle Förderaufrufe:
Die Beantrag erfolgt nach entsprechendem Förderaufruf über das elektronische Antragssystem easy-Online. Diese Förderrichtlinie hat Gültigkeit 31. Dezember 2023

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Wer wird gefördert?
Antragsberechtigt bei Modul 1 sind Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, an denen die Forschungsgruppen angesiedelt sind. Antragsberechtigt bei Modul 2 sind Start-ups, KMU, mittelständische Unternehmen, Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen.

Was wird gefördert?
Gefördert werden Ansätze, deren Schwerpunkt in den drei Themenfeldern des MTI-Forschungsprogramms liegt: "Intelligente Mobilität" (u. a. Fahrerassistenzsysteme, Intentionserkennung, vernetzte Mobilitätslösungen und Nutzer­erleben), "Digitale Gesellschaft" (u. a. intelligente Assistenz, Robotik, Technologien für das Wohnen/Wohnumfeld, vernetzte Gegenstände und Interaktionskonzepte), "Gesundes Leben" (u. a. interaktive körpernahe Medizintechnik, intelligente Präventionslösungen und Pflegetechnologien).  Es werden risikoreiche Forschungs- und vorwettbewerbliche Entwicklungsvorhaben, die technologieübergreifend und anwendungsbezogen sind sowie einen direkten positiven Einfluss auf die Innova­tionsfähigkeit und erwarteten Wettbewerbschancen der beteiligten Start-ups haben. Diese FuE-Vorhaben müssen inhaltlich dem Bereich MTI zuzuordnen sein. Gefördert werden Vorhaben aus einem breiten Themenspektrum, die ihren Schwerpunkt an den drei Themenfeldern im MTI-Forschungsprogramm orientieren: "Intelligente Mobilität", "Digitale Gesellschaft" und "Gesundes Leben".

Förderkonditionen
Die Höhe der Zuwendung pro Vorhaben richtet sich im Rahmen der verfügbaren Haushaltsmittel nach den Erfordernissen des beantragten Vorhabens. Bei Hochschulen, Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen und vergleichbare Institutionen, die nicht in den Bereich der wirtschaftlichen Tätigkeiten fallen, werden bis zu 100 % projektbezogenen Ausgaben gefördert. Bei nicht wirtschaftlichen Forschungsvorhaben an Hochschulen und Universitätskliniken wird zusätzlich zu den zuwendungsfähigen Ausgaben eine Projektpauschale in Höhe von 20 % gewährt. Bei Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft werden bis zu 50 % der projektbezogene Ausgaben gefördert.

Was ist noch zu beachten?
Bei dem Antragsverfahren handelt es sich um ein zweistufiges Antragsverfahren. In Modul 1 werden Forschungsgruppen mit Aussicht auf Potenzial für Ausgründungen gefördert. In Modul 2 werden risikoreiche Forschungs- und vorwettbewerbliche Entwicklungsvorhaben, die durch ein hohes wissenschaftlich-technisches Risiko gekennzeichnet sind und die über den Stand der Technik hinausgehen, gefördert. Bei Modul 1 gelten folgende Voraussetzungen: in den Vorhaben muss mindestens eines der genannten Themenfelder der MTI als Schwerpunkt erkennbar sein, in der Forschung bereits erfahrene Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler werden als Forschungsgruppenleiter eingesetzt, Darstellung der Verwertungspotenziale der Projektidee, klare Abgrenzung zum Status Quo des Forschungsstands und Darstellung des noch anstehenden FuE-Bedarfs, Darstellung der Relevanz der noch zu tätigenden Arbeiten in Bezug auf die Verwertungspotenziale. Bei Modul 2 gelten folgende Voraussetzungen: in den Vorhaben muss mindestens eines der genannten Themenfelder der MTI als Schwerpunkt erkennbar sein, die Vorhaben sollen durch ein Start-up initiiert werden, ein signifikanter Anteil der Forschungsleistung muss durch die beteiligten Unternehmen (Hersteller/Anwender) erbracht werden.

Aktuelle Förderaufrufe:
Es ist jederzeit möglich, eine Projektskizze einzureichen bzw. einen Antrag zu stellen. Einreichungs-/Vorlagefrist für Projektskizzen der Module 1 und 2 sind jährlich jeweils der 15. Juli und der 15. Januar. Diese Förderrichtlinie hat Gültigkeit bis zum 30. September 2025.

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Wer wird gefördert?
Antragsberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, Einrichtungen für Forschung und Wissensverbreitung, außeruniversitäre Einrichtungen, Ingenieurbüros sowie Konsortien/Verbünde der vorgenannten Einheiten mit Betriebsstätte oder Niederlassung in Deutschland. 

Was wird gefördert? 
Gefördert werden innovative Vorhaben mit einem der folgenden Schwerpunkte: "Einrichtung digitaler Testfelder der Binnenschifffahrt zur Erprobung und Evaluation innovativer Automatisierungslösungen", "Funktionsentwicklung und Demonstration von Assistenzsystemen der Automatisierungsstufen 3-5 nach Definition der ZKR (bedingte Automatisierung, erweiterte Automatisierung sowie Vollautomatisierung)", Innovative und informationstechnisch automatisierte Systeme mit dem Ziel einer effizienten Integration der Binnenschifffahrt in vorhandene und zukünftige Mobilitäts- und Logistikketten", "Digitalisierung und Vernetzung der Landseite (z. B. Leitzentren, Radarketten, Managementsysteme der Reedereien) mit Bordsystemen". Antragsberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, Einrichtungen für Forschung und Wissensverbreitung, außeruniversitäre Einrichtungen, Ingenieurbüros sowie Konsortien/Verbünde der vorgenannten Einheiten.

Förderkonditionen
Die Förderung erfolgt in Form einer Anteilsfinanzierung. Die maximale Förderquote richtet sich nach der Zuordnung der zuwendungsfähigen projektbezogenen Kosten bzw. Ausgaben zu den Förderkategorien und -intensitäten. Für kleine und mittlere Unternehmen (KMU), kann im Einzelfall eine höhere Zuwendung gewährt werden. Darüber hinaus kann für Verbundprojekte, die besondere Bedingungen erfüllen, ebenfalls die Förderquote erhöht werden. 

Sofern die Förderung von Einrichtungen für Forschung und Wissensverbreitung für staatliche Beihilfen zur Förderung von Forschung, Entwicklung und Innovation zugutekommt und deren Vorhaben nichtwirtschaftliche Tätigkeiten betrifft, kann eine individuelle Förderquote bis zu 100 % gewährt werden.

Was ist noch zu beachten?
Bei dem Antragsverfahren handelt es sich um ein einstufiges Antragsverfahren. Einrichtungen für Forschung und Wissensverbreitung, die von Bund und Ländern grundfinanziert werden (institutionelle Förderung), kann nur außerhalb der Grundfinanzierung eine Projektförderung für ihren zusätzlichen Aufwand bewilligt werden.

Aktuelle Förderaufrufe:
Die Beantrag erfolgt über das elektronische Antragssystem easy-Online. Diese Förderrichtlinie hat Gültigkeit bis zum 31. Dezember 2022.

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Wer wird gefördert?
Mit der Fördermaßnahme KMU-innovativ unterstützt das BMBF industrielle Forschungs- und experimentelle Entwicklungsvorhaben zur Stärkung der Innovationsfähigkeit der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in Deutschland. Es werden Einzelvorhaben von KMU's sowie Verbundvorhaben von KMU's, Hochschulen, Forschungseinrichtungen und anderen mittelständischen Unternehmen gefördert.

Was wird gefördert?
Gefördert werden Forschungs- und Entwicklungsvorhaben aus einem breiten Themenspektrum, die ihren Schwerpunkt an den drei Themenfeldern im MTI-Forschungsprogramm orientieren: intelligente Mobilität, digitale Gesellschaft und gesundes Leben.

Förderkonditionen
Die Förderung erfolgt als Projektförderung im Wege der Anteilsfinanzierung. Die Zuwendung wird in Form eines nicht rückzahlbaren Zuschusses gewährt. Bei KMU's und mittelständischen Unternehmen werden bis zu 50 % der zuwendungsfähigen projektbezogenen Kosten gefördert. Bei Hochschulen und Forschungseinrichtungen liegt dieser Anteil bei bis zu 100 %. Bei Forschungsvorhaben an Hochschulen wird zusätzlich zu den zuwendungsfähigen Ausgaben eine Projektpauschale in Höhe von 20 % gewährt. 

Was ist noch zu beachten?
Bei diesem Förderprogramm kommt ein zweistufiges Antragsverfahren zum Tragen. In den Vorhaben muss mindestens eines der Themenfelder "intelligente Mobilität", "digitale Gesellschaft" und "gesundes Leben" als Schwerpunkt erkennbar sein. Das Vorhaben sollte durch ein KMU oder mittelständisches Unternehmen initiiert und koordiniert werden. Mindestens 50 % der für das Projekt insgesamt beantragten Fördermittel sollte einem KMU oder mittelständischen Unternehmen zugutekommen. Ein signifikanter Anteil der Forschungsleistung muss durch die beteiligten KMU (Hersteller/Anwender) erbracht und der Nutzen des Vorhabens in erster Linie diesen zugutekommen.

Aktuelle Förderaufrufe:
Es ist jederzeit möglich, eine Projektskizze einzureichen bzw. einen Antrag zu stellen. Einreichungs-/Vorlagefrist für Projektskizzen sind jeweils der 15. April und der 15. Oktober. Diese Förderrichtlinie hat Gültigkeit bis zum 31. Dezember 2025.

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Wer wird gefördert?
Gefördert werden Kommunen (Städte, Gemeinden und Landkreise) und Zusammenschlüsse von Kommunen sowie Betriebe, Unternehmen und sonstige Einrichtungen mit mindestens 25 Prozent kommunaler Beteiligung. Für kommunale Eigenbetriebe ohne eigene Rechtspersönlichkeit ist die jeweilige Kommune antragsberechtigt. Antragsberechtigt sind auch Kooperationen („Verbünde“) von Kommunen, Verbänden, Vereinen, Religionsgemeinschaften mit Körperschaftsstatus und Hochschulen. Öffentlich-rechtlich organisierte Wasserwirtschaftsverbände sind kommunalen Zweckverbänden gleichgestellt und antragsberechtigt

Was wird gefördert?
Gefördert werden investive Modellprojekte in Kommunen und im kommunalen Umfeld, die durch eine direkte, weitreichende Treibhausgasminderung einen beispielhaften Beitrag zu den Klimaschutzzielen der Bundesregierung leisten. Besonders förderwürdig sind Modellprojekte aus den Handlungsfeldern Abfallentsorgung, Abwasserbeseitigung, Energie- und Ressourceneffizienz, Stärkung des Umweltverbunds, grüne City-Logistik und Treibhausgas-Reduktion im Wirtschaftsverkehr sowie Smart-City (Vernetzung, Integration und intelligente Steuerung verschiedener umwelttechnischer Infrastrukturen).

Förderkonditionen
Die Förderung erfolgt in Form eines nicht rückzahlbaren Zuschusses. Die Förderquote beträgt vorbehaltlich der beihilferechtlichen Zulässigkeit bis zu 80 Prozent der zuwendungsfähigen Gesamtausgaben. Finanzschwache Kommunen sind in dem Zeitraum von der Pflicht zur Erbringung eines Eigenanteils befreit (100% Förderung). Die Förderung soll eine Summe von 10 Mio. Euro nicht übersteigen.

Was ist noch zu beachten?
Bei dem Antragsverfahren handelt es sich um ein zweistufiges Antragsverfahren. Für das Vorliegen der Voraussetzungen von Finanzschwäche ist ein entsprechender Nachweis zu erbringen.

Aktuelle Förderaufrufe:
Ein Antrag kann in den Jahren 2020, 2021 und 2022 jeweils vom 1. März bis 30. April und vom 1. September bis 31. Oktober eingereicht werden. Die Projektskizze kann elektronisch als auch postalisch bei dem Projektträger Jülich (PtJ) eingereicht werden. Diese Förderrichtlinie hat Gültigkeit bis zum 31. Dezember 2022.

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Wer wird gefördert?
Antragsberechtigt sind natürliche Personen, KMUs und Gebietskörperschaften. Insbesondere Unternehmen des Einzelhandels und des Hotel- und Gastgewerbes sowie kleine Stadtwerke und kommunale Gebietskörperschaften sind zur Antragstellung aufgerufen. Ausgenommen sind Gesellschaften bürgerlichen Rechts.

Was wird gefördert?
Förderfähig sind die Ausgaben für die erstmalige Beschaffung und Errichtung öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge mit mindestens einem fest installierten Ladepunkt, einschließlich des dafür erforderlichen Netzanschlusses. Die Ausgaben für die Beschaffung müssen im Zusammenhang mit dem Kauf entstanden sein; insbesondere Leasing und Miete sind damit ausgeschlossen.

Förderkonditionen
Die Zuwendung wird im Wege der Projektförderung als nicht rückzahlbarer Zuschuss als Anteilfinanzierung gewährt. Die Zuwendung beträgt 80 % der förderfähigen Gesamtausgaben. Der maximale Förderbetrag ist bei Normal-Ladepunkten auf 4.000 Euro und bei Schnell-Ladepunkten auf 16.000 Euro begrenzt. Der maximale Förderbetrag ist bei einem Anschluss an das Niederspannungsnetz auf 10.000 Euro und bei einem Anschluss an das Mittelspannungsnetz auf 100.000 Euro begrenzt. Bei der Kombination Pufferspeicher mit Netzanschluss kommt der maximale Förderbetrag für den jeweiligen Anschluss zum Tragen.

Was ist noch zu beachten?
Bei diesem Förderprogramm kommt ein einstufiges Antragsverfahren zum Tragen. Mit dem Vorhaben darf erst mit Erlass des Bewilligungsbescheids begonnen werden. Die Ladeinfrastruktur muss zudem auf einer Stellfläche (Belegenheitsort) in der Bundesrepublik Deutschland errichtet werden. Auf Grundlage dieser Förderrichtlinie gewährte Zuwendungen sind Beihilfen und dürfen innerhalb eines Zeitraums von drei Steuerjahren den Betrag von 200 000 Euro, für Unternehmen des Straßengüterverkehrs 100 000 Euro nicht überschreiten. Eine Übersicht förderfähiger sowie nicht förderfähiger Ausgabenpositionen „Förderfähige und nicht förderfähige Ausgaben“ finde Sie hier.

Aktuelle Förderaufrufe:
Die Antragstellung ist seit dem 12. April 2021 über das elektronische Antragsportal easy-Online bis zum 31.12.2021 möglich. Diese Förderrichtlinie hat Gültigkeit bis zum 31. Dezember 2022.

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Wer wird gefördert?
Antragsberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft mit einer Betriebsstätte oder Niederlassung in Deutschland. Die Beteiligung kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) ist ausdrücklich erwünscht. Antragsberechtigt sind auch Einrichtungen der Kommunen und Länder sowie des Bundes, Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und gemeinnützige Organisationen.

Was wird gefördert?
Gegenstand der Förderung sind vor allem Projekte aus dem Bereich Forschung, Entwicklung und Innovation, die sich durch ein hohes wissenschaftliches und technisches Risiko auszeichnen und einen Beitrag zu den in der vorliegenden Förderbekanntmachung definierten Forschungsschwerpunkten leisten. Gefördert werden Projekte mit zentralem Bezug zu den vier Branchensegmenten Schiffstechnik, Produktion maritimer Systeme, Schifffahrt und Meerestechnik, die insbesondere für die oben genannten gesellschaftlichen Herausforderungen relevant sind und die aufgeführten Querschnittsthemen repräsentieren: "Umweltschonende maritime Technologien", "Maritime Digitalisierung und smarte Technologien" sowie "Maritime Sicherheit" und "Maritime Ressourcen". Als flankierende Maßnahme können Innovationscluster gefördert werden

Förderkonditionen
Die Zuwendungen werden als nicht rückzahlbare Zuschüsse gewährt. Bemessungsgrundlage für Zuwendungen an Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft sind grundsätzlich die zuwendungsfähigen projektbezogenen Kosten. Grundsätzlich wird eine angemessene Eigenbeteiligung von mindestens 50 % der entstehenden zuwendungsfähigen Kosten vorausgesetzt. Für KMU sind unter Berücksichtigung etwaiger Zuschläge Förderquoten von bis zu 80 % möglich. Hochschulen sowie Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen werden im Einzelfall mit bis zu 100 % gefördert. Bei Mitgliedern der Helmholtz-Gemeinschaft, der Fraunhofer-Gesellschaft und anderen Forschungseinrichtungen, bei denen die Bemessungsgrundlage Kosten zugelassen werden kann, sind die zuwendungsfähigen projektbezogenen Kosten in der Regel mit bis zu 80 % förderfähig. 

Was ist noch zu beachten?
Bei dem Antragsverfahren handelt es sich um ein zweistufiges Antragsverfahren. Forschungseinrichtungen, die von Bund und/oder Ländern grundfinanziert werden, kann neben ihrer institutionellen Förderung nur unter bestimmten Voraussetzungen eine Projektförderung für ihre zusätzlichen projektbedingten Ausgaben bzw. Kosten bewilligt werden. Die Laufzeit der Verbundprojekte soll im Regelfall drei Jahre nicht überschreiten.

Aktuelle Förderaufrufe:
Die Beantragung erfolgt über das elektronische Antragssystem easy-Online.

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Wer wird gefördert?
Antragsberechtigt sind private Unternehmen und Unternehmen mit kommunaler Beteiligung unabhängig von ihrer Rechtsform, die den Betrieb eines Mikro-Depots zum Zwecke der eigenen Auslieferung von Waren beabsichtigen oder die selbst keine Waren aus dem Mikro-Depot ausliefern, aber Dritten geeignete Flächen oder Räumlichkeiten für die Nutzung als Mikro-Depot als Betreiber kostenlos oder entgeltlich zur Verfügung stellen. Antragsteller müssen als Eigentümer, Mieter / Pächter oder im Wege eines Gestattungsvertrags über die zur Errichtung erforderlichen Flächen der Mikro-Depots rechtlich und tatsächlich verfügen können und dies nachweisen. Die Kooperation von mehreren Antragstellern in Verbünden ist ausdrücklich erwünscht. Nicht antragsberechtigt sind natürliche Personen.

Was wird gefördert?
Gefördert werden infrastrukturelle Investitionen, die eine modellhafte Nutzbarmachung von Flächen und Räumen zum Ziel haben, um dort den Betrieb von Mikro-Depots zur Abwicklung von KEP-Verkehren „auf der letzten Meile“, auch branchen- und anbieterübergreifend, zu ermöglichen. Unter der „letzten Meile“ wird der Transport der Sendungen vom letzten Umschlagplatz zum Bestimmungsort (Endkunde) verstanden. Ein Mikro-Depot ist im Sinne dieser Richtlinie ein Raum, in dem logistische Umschlagprozesse zur Abwicklung der letzten Meile mit Hilfe von lokal emissionsfreien Fahrzeugen vorgenommen werden. Dies bedeutet konkret, dass nach dem Umschlag im Mikro-Depot ausschließlich lokal emissionsfreie Fahrzeuge (wie Lastenkarren, Lastenräder, elektrische Fahrzeuge o.ä.) zur Abwicklung der Lieferungen genutzt werden dürfen. Die Belieferung der Mikro-Depots vom Zentrallager aus ("Feeder-Verkehre") darf hingegen auch mit konventionellen Fahrzeugen erfolgen. Eine emissionsfreie Belieferung im Feeder-Verkehr wird jedoch begrüßt.

Förderkonditionen
Bei der Förderung nach Maßgabe dieser Richtlinie handelt es sich um eine Projektförderung. Die Förderung wird grundsätzlich über einen Zeitraum von maximal 24 Monaten als nicht rückzahlbarer Zuschuss im Wege einer Anteilsfinanzierung gewährt. Bemessungsgrundlage für Zuwendungen sind grundsätzlich die zuwendungsfähigen projektbezogenen Ausgaben. Die Höhe der Zuwendung ist grundsätzlich auf einen Wert von bis zu 40 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben begrenzt. Die Höhe der zuwendungsfähigen Ausgaben muss so bemessen sein, dass sich eine Mindestzuwendung in Höhe von 20.000 Euro ergibt. Bei Verbundvorhaben gilt diese Mindestsumme für das Verbundprojekt insgesamt.

Was ist noch zu beachten?
Das Antragsverfahren für die Förderung ist zweistufig. Mit einem Antrag kann die Einrichtung von mehreren Mikro-Depots beantragt werden.

Aktuelle Förderaufrufe:
Die Beantragung erfolgt über das elektronische Antragssystem easy-Online. Für das Auswahlverfahren werden Projektskizzen berücksichtigt, die in den Jahren 2021 bis 2023 jeweils im Zeitraum vom 1. März bis zum 31. Mai eingereicht werden. Weitere Auswahlverfahren können durch gesonderte Bekanntmachungen veröffentlicht werden. Diese Förderrichtlinie hat Gültigkeit bis zum 30. Juni 2024.

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Wer wird gefördert?
Antragsberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Einrichtungen des Bundes und der Länder, Gebietskörperschaften, Stiftungen und Vereine sowie rechtlich unselbstständige Bundesbehörden und -einrichtungen mit FuE-Aufgaben. Nicht antragsberechtigt sind Privatpersonen und Personengesellschaften. 

Was wird gefördert?
Förderwürdig sind ausschließlich anwendungsorientierte Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, die mindestens einer der Kategorien „Industrielle Forschung“, „Experimentelle Entwicklung“ und „Durchführbarkeitsstudien“ vollständig zuzuordnen sind. Diese Kategorien bilden die verschiedenen Entwicklungsstadien eines Projekts ab und werden im Rahmen des Programms in zwei Förderlinien zusammengefasst: „kleine Forschungsprojekte/Vorstudien/Machbarkeitsstudien/Konzeptstudien“ (Förderlinie 1) und „angewandte Forschung und Experimentelle Entwicklung“ (Förderlinie 2). Mikroprojekte können hiervon unabhängig im Rahmen gesonderter Förderaufrufe gefördert werden. 

Förderkonditionen
Die Zuwendung erfolgt im Rahmen einer Projektförderung in Form einer Anteilsfinanzierung als nicht rückzahlbarer Zuschuss und wird bei Bewilligung auf einen Höchstbetrag begrenzt. Vorhaben der Förderrichtlinie 1 werden mit max. 200.000 € und Vorhaben der Förderrichtlinie 2 mit max. 3.000.000 € gefördert. Bemessungsgrundlage für Hochschulen, Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen und vergleichbare Institutionen sind die zuwendungsfähigen projektbezogenen Ausgaben, die individuell bis zu 100 % gefördert werden können.

Was ist noch zu beachten?
Es handelt sich um ein zweistufige Antragsverfahren. Die Laufzeit der in Förderlinie 1 geförderten Vorhaben beträgt maximal 24 Monate, in Förderlinie 2 maximal 36 Monate.

Aktuelle Förderaufrufe:
Anträge für ein Vorhaben der Förderrichtlinie 1 können kontinuierlich über das elektronische Antragssystem easy-Online gestellt werden. Bewerbungen für Vorhaben der Förderrichtlinie 2 sind auf Grundlage von Förderaufrufen möglich. Diese Förderrichtlinie hat Gültigkeit bis zum 31. Dezember 2025.

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Wer wird gefördert?
Antragsberechtigt für FuE-Projekte sind kleine und mittlere Unternehmen (KMU), mittelständische Unternehmen sowie mittelständische Unternehmen, die zum Zeitpunkt bzw. im Zeitraum der Auszahlung der Beihilfe eine Betriebsstätte oder Niederlassung in Deutschland haben. Letztere werden nur bei Kooperation mit einem KMU gefördert.

Antragsberechtigt für Kooperationsprojekte mit Unternehmen sind auch Einrichtungen für Forschung und Wissensverbreitung (Forschungseinrichtungen), wenn sie im Rahmen ihrer nichtwirtschaftlichen Tätigkeit Kooperationspartner eines antragstellenden Unternehmens sind und dessen FuE-Projekt gefördert wird.

Was wird gefördert?
Anspruchsvolle Forschungs- und Entwicklungsprojekte (FuE), die zu neuen Produkten, technischen Dienstleistungen oder besseren Produktionsverfahren führen. Wesentlich für eine Bewilligung sind der technologische Innovationsgehalt sowie gute Marktchancen der geförderten FuE-Projekte. 

Förderkonditionen
Die Förderung ist von der Größe des Unternehmens, der Region, in der das Unternehmen ansässig ist und der Art des Projektes abhängig. Einzelprojekte werden mit 25 - 45% (Kosten bis zu 550.000 Euro), Kooperationsprojekte mit 30 - 55% (Kosten bis zu 450.000 Euro je Unternehmen) und Kooperationsprojekte mit ausländischen Partnern 40 - 60% gefördert. Kooperierende Forschungseinrichtungen werden mit 100% maximal aber mit 220.000 Euro gefördert. Die Förderung von Kooperationsprojekten ist auf 2.300.000 Euro pro Projekt begrenzt.

Bei Kooperationsprojekten ist die Zuwendungshöhe für das Gesamtprojekt auf maximal 2.300.000 Euro begrenzt. Die maximale Fördersumme wird bei internationalen Forschungsnetzwerken auf 520.000 Euro festgelegt. ZIM Innovationsnetzwerke werden mit maximal 420.000 Euro gefördert. 

Was ist noch zu beachten?
Das Antragsverfahren ist einstufig.

Aktuelle Förderaufrufe:
Anträge können bei den unter www.zim.de genannten Stellen laufend gestellt werden. Die Richtlinie hat Gültigkeit bis 31. Dezember 2024.

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Wer wird gefördert?
Antragsberechtigt für die Förderung des Netzwerkmanagements ist die von den beteiligten Unternehmen beauftragte externe Netzwerkmanagementeinrichtung oder eine am Netzwerk beteiligte Forschungseinrichtung. Antragsteller und Zuwendungsempfänger sind somit die Netzwerkmanagementeinrichtungen (indirekte Förderung der Unternehmen). Als Netzwerkmanagementeinrichtung können prinzipiell Unternehmen und Einrichtungen (ungeachtet Ihrer Rechtsform) tätig sein, die mit dem Netzwerk keine eigenen wirtschaftlichen Interessen verfolgen (neutraler Intermediär) und über Kompetenzen im beantragten Themenfeld, Projektmanagement und in der Öffentlichkeitsarbeit verfügen.

Antragsberechtigt für FuE-Projekte aus Innovationsnetzwerken sind kleine und mittlere Unternehmen, weitere mittelständische Unternehmen und nichtwirtschaftlich tätige Forschungseinrichtungen als Kooperationspartner.

Was wird gefördert?
Die Förderung des Netzwerkmanagements ist degressiv gestaffelt. In der ersten Phase (12 Monate) werden nationale Netzwerke mit 90% und internationale mit 95% gefördert. In der zweiten Phase (36 Monate) werden nationale Netzwerke im ersten Jahr mit 70%, im zweiten mit 50% und im dritten Jahr mit 30% gefördert. Internationale Netzwerke werden im gleichen Zeitraum mit 80%, 60% und 40% gefördert. Bei den nationalen ZIM-Innovationsnetzwerken beträgt die maximale Zuwendung für das Netzwerkmanagement 420.000 Euro, wobei auf die Phase 1 nicht mehr als 180.000 Euro entfallen dürfen. Bei den internationalen ZIM-Innovationsnetzwerken beträgt die maximal mögliche Zuwendung 520.000 Euro, wobei diese für die Phase 1 auf maximal 220.000 Euro begrenzt ist.

Die Zuwendung bei FuE-Einzel- und FuE-Kooperationsprojekten erfolgt als nicht rückzahlbarer Zuschuss in Form einer Anteilsfinanzierung, bezogen auf die zuwendungsfähigen Kosten. Diese werden bei kleinen jungen Unternehmen mit maximal 60%, bei kleinen Unternehmen mit maximal 55%, bei mittleren Unternehmen mit maximal 50% und bei weiteren mittelständischen Unternehmen mit maximal 40% gefördert. Unternehmen erhalten bei FuE-Einzelprojekten bis zu 550.000 und bei FuE-Kooperationsprojekten bis zu 450.000 Euro. Forschungseinrichtungen werden mit 100% gefördert und erhalten im Rahmen eines FuE-Kooperationsprojekt bis zu 220.000 Euro.

Was ist noch zu beachten?
Die Zuwendungshöhe für ein Gesamtprojekt kann maximal 2.300.000 Euro betragen. Während der Laufzeit des Programms kann ein Unternehmen mehrere Förderungen erhalten, die Anzahl der Bewilligungen pro Unternehmen ist auf zwei Projekte innerhalb von 12 Monaten begrenzt

Aktuelle Förderaufrufe:
Anträge können bei den unter www.zim.de genannten Stellen laufend gestellt werden. Die Richtlinie hat Gültigkeit bis 31. Dezember 2024.

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Wer wird gefördert?
Zuwendungsberechtigt sind juristische Personen des öffentlichen und des privaten Rechts sowie natürliche Personen soweit sie wirtschaftlich tätig sind, die Eigentümer eines Seeschiffes sind, das umgerüstet werden soll. Ferner zuwendungsberechtigt sind juristische Personen des öffentlichen und des privaten Rechts sowie natürliche Personen soweit sie wirtschaftlich tätig sind, die den Neubau eines Seeschiffes planen.

Was wird gefördert?
Gefördert werden die Ausrüstung von Schiffsneubauten mit Antrieben zur Nutzung von LNG als Schiffskraftstoff im reinen Gas- bzw. im sogenannten Dual-Fuel Betrieb für den Hauptantrieb sowie die Umrüstung und der Austausch herkömmlicher Dieselmotoren an Bord bestehender Schiffe für eine Nutzung von LNG als Schiffskraftstoff im reinen Gas- bzw. im sogenannten Dual-Fuel Betrieb für den Hauptantrieb. Wird die Aus- bzw. Umrüstung des Hauptantriebs gefördert wird, ist auch die Aus- bzw. Umrüstung von Hilfsmaschinen für den LNG-Betrieb förderfähig.

Förderkonditionen
Die Zuwendungen werden im Wege der Projektförderung als nicht rückzahlbare Zuschüsse zur Anteilfinanzierung gewährt. Die Zuwendung beträgt bis zu 40 % der beihilfefähigen Kosten. Bei Zuwendungen für kleine Unternehmen wird die Förderquote um bis zu 20 %, bei Zuwendungen für mittlere Unternehmen um bis zu 10 % erhöht. Im Rahmen dieses Förderaufrufs liegt die maximale Zuwendungshöhe bei 8 Mio. Euro pro Aus- bzw.
Umrüstungsprojekt.

Was ist noch zu beachten?
Zuwendungen können nur bewilligt werden, wenn mit dem Vorhaben noch nicht begonnen wurde. Das geförderte Seeschiff muss vor Bewilligung einer Zuwendung nachweislich in einem deutschen Seeschiffsregister eingetragen worden sein bzw. es ist geplant dieses einzutragen, die Flagge eines Mitgliedstaates der Europäischen Union, Islands, Liechtensteins, Norwegens oder der Schweiz führen und gewerblich oder im Rahmen öffentlicher Aufgabenwahrnehmung für die Seeschifffahrt insbesondere auf europäischen Gewässern genutzt werden. Es sind Antragsteller aufgerufen, die als Schiffseigentümer sicherstellen, dass das aus- bzw. umzurüstende Seeschiff mit LNG als Schiffskraftstoff über den Zeitraum der Zweckbindungsfrist von acht Jahren zu mindestens 15% der erwarteten Betriebszeiten in europäischen Gewässern genutzt wird.

Aktuelle Förderaufrufe:

Diese Förderrichtlinie ist bis zum 31. Dezember 2021 gültig.

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Internationale Förderprogramme (Europa)

Wer wird gefördert?
Es können sich ein oder mehrere Projektpartner auf Förderaufrufe aus dieser Förderrichtlinie bewerben. Bei den Antragstellern kann es sich um alle privaten sowie staatlichen Unternehmen handeln. 

Was wird gefördert?
Es werden Vorhaben gefördert, welche dazu beitragen, den freien Verkehr von Personen, Waren, Kapital und Dienstleistungen zu verbessern. Die transeuropäischen Netze sollten grenzüberschreitende Verbindungen erleichtern, einen größeren wirtschaftlichen, sozialen und territorialen Zusammenhalt fördern und zu einer wettbewerbsfähigeren sozialen Marktwirtschaft und zur Bekämpfung des Klimawandels beitragen.

Förderkonditionen
Investitionsvorhaben im Verkehrsreich werden mit bis zu 20% und Studien mit bis zu 50% der Kosten gefördert. Die Förderkonditionen sind im Detail von den einzelnen Förderaufrufen abhängig.

Was ist noch zu beachten?
Bei dem Antragsverfahren handelt es sich um ein einstufiges Antragsverfahren. Sowohl öffentliche als auch private Unternehmen sind nur dann antragsberechtigt, wenn sie die Zustimmung des Mitgliedstaates erhalten, in dessen Land sie das Projekt durchführen. Das bedeutet, dass das BMVI die Anträge vorab prüfen und bestätigten muss, damit diese in das Bewerbungsverfahren einbezogen werden können.

Aktuelle Förderaufrufe:
Die aktuellen CEF Transport Förderaufrufe finden Sie hier

Wer wird gefördert?
Es werden kleine und mittelständische Unternehmen (KMU), außeruniversitäre Forschungseinrichtungen sowie Hochschulen mit Sitz in Deutschland gefördert. Außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und Hochschulen sind nur antragsberechtigt, sofern sie mit mindestens einem KMU in Deutschland in einem Eurostars 3-Projekt kooperieren.

Was wird gefördert?
Es werden Forschungs- und Entwicklungsarbeiten in Kooperationsprojekten im Rahmen von Eurostars 3 gefördert, die den dargestellten Zuwendungszwecken und -zielen entsprechen. 

Förderkonditionen
Die Förderung ist von der Art des Antragsstellers abhängig und wird als nicht rückzahlbarer Zuschuss gewährt. Die Gesamtförderung für die deutschen Teilnehmer in einem Eurostars 3-Projekt ist auf maximal 500. 000 Euro begrenzt.

Was ist noch zu beachten?
Bei dem Antragsverfahren handelt es sich um ein zweistufiges Antragsverfahren.

Aktuelle Förderaufrufe:
Das internationale Antragssystem des EUREKA-Sekretariates ist für Antragstellende geöffnet. Eurostars-Projektanträge können ab sofort bis zum Stichtag 04. November 2021, 14:00 Uhr eingereicht werden.

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Wer wird gefördert?
Förderfähig sind natürliche und juristische Rechtspersonen aus allen EU-Mitgliedstaaten sowie die dem Rahmenprogramm assoziierten Staaten. Darüber hinaus werden Partner aus den Entwicklungsländern und den Ländern der Erweiterungs- und Nachbarschaftspolitik finanziell gefördert. Bei Horizon Europe gilt die 3-aus-3-Regel, das bedeutet ein Förderantrag muss durch 3 voneinander unabhängige Einrichtungen aus 3 unterschiedlichen EU-Mitgliedstaaten oder assoziierten Staaten gestellt werden. Davon muss mindestens ein Partner aus einem EU-Mitgliedstaat kommen.

Was wird gefördert?
Horizon Europe ist in drei Programmpfeiler (Wissenschaftsexzellenz, Industrielle Wettbewerbsfähigkeit Europas, Innovatives Europa) sowie den Förderbereich Erhöhung der Beteilung und Stärkung des Europäischen Forschungsraums strukturiert. Im Förderspektrum von Horizon Europe erwartet Sie eine Reihe von Unterstützungsmöglichkeiten für Verbundvorhaben, Einzelförderungen, Koordinierungs- und Unterstützungsmaßnahmen sowie weitere Finanzierungsinstrumente.

Förderkonditionen
In Horizon Europe ist eine einheitliche Förderquote von 100 % je Projekt vorgesehen. Lediglich bei Innovationsmaßnahmen ist eine Förderquote von 70 % veranschlagt. Davon ausgenommen sind gemeinnützige Einrichtungen. Diese sollen auch bei Innovationsmaßnahmen mit einer Förderquote von 100 % unterstützt werden.

Was ist noch zu beachten?
Bei diesem Förderprogramm kommen je nach Förderaufruf ein- und zweistufige Antragsverfahren sowie Stichtagsverfahren (Call for Tenders) zum Tragen. Bei offenen Aufrufen mit mehreren Einreichungsfristen können Anträge während der Gesamtdauer der Ausschreibung (bis zum finalen Stichtag) an die Europäische Kommission übermittelt werden. 

Aktuelle Förderaufrufe:
Die Projektförderung erfolgt über einzelne Förderaufrufe. Eine Übersicht über alle Aufrufe bietet das elektronische „Teilnehmerportal“ (Funding & Tender Portal).

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